Die besten SOS-Tipps gegen Erkältung

Hatschi!

Die besten SOS-Tipps gegen Erkältung

Oft genügt ein unachtsamer Moment und schon ist es passiert: Wir haben uns ­eine der rund 250 verschiedenen Viren, die zu grippalen Symptomen wie Schnupfen, Husten und sogar Fieber führen können, eingefangen.

Optimal vorbeugen

Am besten lässt man es erst gar nicht so weit kommen: Wer auf seine Gesundheit achtet, regelmäßig Sport betreibt, viel schläft, gesund isst, auf Hygiene Wert legt und Stress so gut es geht vermeidet, stärkt sein Immunsystem nachhaltig und hat gute Chancen, gar nicht erst zu erkranken.

Rasch handeln

Doch eine Ansteckung passiert schnell. Nichts ahnend legen wir uns abends ins Bett. Das morgendliche Erwachen ist dann kein schönes: Wir niesen und irgendwie kratzt es im Hals. Bei diesen ersten Anzeichen sollten sofort die Alarmglocken läuten! Denn wer jetzt handelt, hat gute Chancen, die Erkältung noch im Keim zu ersticken und so den Verlauf deutlich zu verkürzen sowie Symptome zu lindern. So steuern Sie jetzt gegen:

SOS-Tipps gegen Erkältung 1/6

1. Händewaschen

Eine einfache, aber hocheffektive Maßnahme zur Abwehr von Erregern ist das häufige Händewaschen. Achtung: Nur wenn der Waschgang lange genug dauert, kann der Großteil der Keime unschädlich gemacht werden. Die WHO empfiehlt als Richtwert, beim Händewaschen zweimal langsam 'Happy Birthday' zu singen.

2. Feucht halten

Eines der obersten Gebote lautet Schleimhäute feucht halten - denn ihre Funktionstüchtigkeit entscheidet darüber, ob Krankheitserreger in unseren Organismus eindringen können. Um ihrer Abwehrfunktion nachkommen zu können, müssen sie feucht gehalten werden - nicht immer ein Leichtes, da die Heizungsluft sie nur allzu schnell austrocknet. Großzügige Flüssigkeitszufuhr (Wasser und Tee sind ideal) sollte zwar immer, aber vor allem in der Kranksaison, Priorität haben. Ergänzend können befeuchtende Nasensprays und Lutschbonbons eingesetzt werden, die die Atemwege feucht halten.

3. Inhalieren

Eine besonders bewährte Maßnahme ist das Inhalieren: Dazu am besten dreimal täglich einen Teelöffel Meersalz, Kamillenblüten oder andere wohltuende Zusätze mit einem Liter kochendem Wasser übergießen und die Dämpfe unter einem Handtuch mindestens zehn Minuten lang tief einatmen. Das befreit verstopfte Atemwege und lässt die Schleimhäute abschwellen.

4. Konsequent Schonen

Abseits des Nötigsten sollten Sie sich bei beginnender Erkrankung unbedingt schonen und Ihrem Körper möglichst viele Ressourcen zur Bekämpfung des Infekts und zur Erholung lassen. Stress ist Gift für Ihre Abwehrkräfte! Gönnen Sie sich jetzt auch besonders viel Schlaf! Bei Fieber sollten Sie bitte unbedingt das Bett hüten. Bitte jetzt nur leichten Sport ausüben und große Anstrengung meiden.

5. Luft!

Oftmals ist es nicht die kalte Außenluft, die uns schwächt, sondern die trockene Raumluft. Die Heizung sorgt zwar für wohlige Wärme, trocknet jedoch unsere Scheimhäute aus, die für die Krankheitsabwehr feucht sein müssen. Sorgen Sie deshalb für reichlich Frischluftzufuhr und lüften Sie jetzt besonders häufig! versuchen Sie, es mit dem Heizen nicht zu übertreiben. Besser ist es, eine Schicht Kleidung mehr überzuziehen, um für die nötige Wärme zu sorgen.

6. Gurgeln

Bei Halsschmerzen empfiehlt sich häufiges Gurgeln mit gekühltem Salbeitee (in Arzneimittel-Qualität): Das Kraut wirkt schmerzstillend und entzündungshemmend. Zusätzlich können Lutschtabletten für wirkungsvolle Abhilfe sorgen. 

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