Die besten 30 Tipps für Ihre Gesundheit

Bleiben Sie fit!

Die besten 30 Tipps für Ihre Gesundheit

Die Redaktion hat rund um die zehn größten gesundheitlichen „Problemzonen“ wie u. a. Rücken, Darm und Zähne die je zehn besten Ratschläge zur Gesunderhaltung recherchiert. Unser bester Tipp: Integrieren Sie einige davon 2018 in Ihren Alltag! 

30 Tipps für die Gesundheit 1/30

Herz: Bleiben Sie in Bewegung!

Körperliche Betätigung erhöht den Kalorienverbrauch – aktiv und passiv. Denn Muskeln benötigen Energie und erhöhen so den Grundumsatz. Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck und erhöhten Cholesterinwerten wird so vorgebeugt.

Herz: Ausdauersport hält fit!

Und das vor allem unser Herz. Denn Studien belegen, dass ein trainiertes Herz rund 25 Prozent mehr leistet. Zudem werden die Durchblutung des Herzmuskels und dessen Versorgung angeregt.

Herz: Pumpen für die Pumpe!

Ab dem 30. Lebensjahr baut der Körper rund 10 Prozent seiner Muskulatur pro Dekade ab. Spätestens da sollte der Trainingsplan durch Krafteinheiten ergänzt werden – verlieren wir Muskulatur, fallen alltägliche Tätigkeiten schwerer und das Herz wird überanstrengt.

Gehirn: Nie auslernen

Vermeiden Sie Eintönigkeit und lernen Sie stets Neues, egal, ob Sprache oder Hobby.

Gehirn: Achtung Alkohol 

Alkohol schädigt die Gehirnzellen und sollte möglichst vermieden werden.

Gehirn: Schadstoffe meiden

Abgase und schlechte Luft hindern die Gehirnaktivität. Regelmäßige Frischluft ist enorm wichtig.

Haut: Richtig essen

Vitamin A regt die Zellteilung an und fördert die Bildung elastischer Fasern. Karotten, Hokkaido-Kürbis, Brokkoli und Spinat beugen also trockener Haut vor. Auch Vitamin C und E sind Freunde der Haut, da sie das Bindegewebe straffen. Daher viel frisches Obst und Gemüse sowie Körner und Nüsse essen.

Haut: Sauerstoff tut gut

Fünf Prozent nehmen wir über unsere Haut auf. Der Sauerstoff bewirkt einen Teilungsimpuls der Zellen, der uns frisch und strahlend aussehen lässt.

Haut: Abschminken!

Ab 20 Uhr schaltet die Haut auf „Schlafmodus“. Deshalb unbedingt abschminken – das fördert die Regeneration.  Extra-Tipp: Acht Stunden Schlaf sind auch für unsere Haut optimal – so können sich die Zellen besser regenerieren, die Haut bleibt gesund und behält ihre Strahlkraft.

Psyche: Sozialleben haben

Soziale Eingebundenheit und Austausch sind essenziell für eine gesunde Psyche.

Psyche: Positiv denken

Auch, wenn es anfangs schwerfällt: Versuchen Sie, das Positive in allem zu erkennen!

Psyche: Hobbys finden

Wer persönlichen Interessen und Hobbys nachgeht, ist erwiesenermaßen glücklicher.

Zähne: Mundhygiene beim Profi

Halbjährlich raten Experten zu einer professionellen Zahnreinigung. Zahnstein und hartnäckige Verfärbungen können so entfernt werden. Bonus: Auch die Optik der Zähne profitiert davon!

Zähne: Vorsicht: das Färbt!

Die Pigmente besonders färbender Lebensmittel (Curry, Kaffee, Beeren, Tee ...) können zu Ablagerungen in der Zahnsubstanz führen. Aber auch Mundwasser und Nikotin können Verfärbungen hervorrufen. Deshalb gilt: Anschließend gründlich putzen – oder Finger weg!

Zähne: Gefahr Zucker

In Maßen kein Problem – vorausgesetzt, anschließend wird richtig geputzt. Andernfalls bildet sich ein Bakterienfilm, der zu Karies führt.

Darm: Mehr Ballaststoffe

Besonders darmfreundlich sind Lebensmittel, die den Ballaststoff Inulin enthalten, wie Artischocken. Inulin hilft den „guten“ Darmbakterien bei der Vernichtung von „bösen“ Bakterien.

Darm: Viel trinken

Nach der nächtlichen Ruhephase hilft lauwarmes Wasser, die Darmtätigkeit
rascher zu aktivieren. Trinken Sie ausreichend (ca. 2 Liter) ungezuckerte Getränke über den Tag. Wer zu wenig trinkt, riskiert einen trägen Darm (Verstopfung).

Darm: Mit Bakterien füttern

Täglich ein Becher Kefir oder Joghurt unterstützt die Darmflora. Auch Sauerkraut hat einen hohen Anteil an der für den Darm so essenziellen Milchsäure
sowie Milchsäurebakterien.

Immunsystem: Mehr küssen

Freundschaften stärken das Immunsystem – das ist wissenschaftlich bestätigt. Außerdem vertreibt herzhaftes Lachen das Stressgefühl. Tipp: Auch Küsse und Kuscheln härten ab!

Immunsystem: Schwitzen

Die Sauna ist ein Trainingslager: Der Wechsel von heiß auf kalt sowie das Schwitzen rüsten die Abwehrzellen.

Immunsystem: Auf Vitamin C setzen

Ascorbinsäure (Vitamin C) schützt vor freien Radikalen, stimuliert das Immunsystem und senkt das Infektrisiko. Empfohlen: 100 bis 200 Milligramm Vitamin C pro Tag. Mit Zink kombinieren!  

Gelenke: Von Innen schmieren 

Omega-3-Fettsäuren (in fetten Fischen wie Lachs) bieten dem Körper einen  Schmierstoff für die Gelenke. Auch die in Gemüse enthaltenen Vitamine und Nährstoffe sind sehr gelenkfreundlich. Achtung: Ein Zuviel an tierischen Eiweißen kann entzündliche Prozesse auslösen.

Gelenke: Nicht rauchen

Nikotin ist schlecht für die allgemeine Sauerstoffversorgung und wirkt sich negativ auf Knorpel und Gelenkkapseln aus.

Gelenke: Überlastung vermeiden

Falsche Belastung im Alltag, beim Sport oder bei der Arbeit kann den Gelenken auf Dauer schwer zusetzen. Bevorzugen Sie gelenkschonende Sportarten wie Radfahren, Schwimmen oder Wandern. Stop-and-go-Sportarten  zählen zu den Risikofaktoren.

Rücken: Den Rücken nähren

Vermeiden Sie Übersäuerung (durch Backwaren, Zucker, Softdrinks). Und: viel trinken: 2 l Wasser/Tag polstern die Bandscheiben auf.

Rücken: Büro rückenfit machen

Die Arme sollten beim Sitzen im 90-Grad-Winkel auf der Tischplatte liegen können. Zwischen Monitor und Augen sollten mindestens 50 cm Abstand sein. Maus und Keyboard in Körpernähe behalten.

Rücken: Ruhig mal lümmeln

Wechseln Sie während langer Arbeitstage öfter die Position. Strecken Sie die Beine aus, „lümmeln“ Sie herum. Bewegtes Sitzen schützt vor Verspannungen.

Knochen: Phosphate meiden

Phosphathaltige Lebensmittel (Fleisch, Schokolade) tragen zu Kalziumverlust bei.

Knochen: Knochen benutzen

Der Knochen benötigt Belastung für seine Festigkeit. Bewegung und Sport aktivieren die knochenaufbauenden Zellen. Bauen Sie ausreichen Bewegung in Ihren Alltag ein.

Knochen: Gewicht beachten

Das Körpergewicht und der Body-Mass-Index haben großen Einfluss auf das Knochenbruchrisiko. Übergewicht, aber auch Untergewicht, ist ein Risikofaktor für den Knochen.

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