Das sollten Sie viel öfter essen

"Wundermittel"

Das sollten Sie viel öfter essen

Ab heute sollten diese Lebensmittel viel öfter auf Ihrem Speiseplan landen. Warum? Wenn Sie diese 13 Fitmacher so oft wie möglich in Ihren Speiseplan einbauen, sind Sie bestens mit Vitaminen, Mineral- und Schutzstoffen versorgt. So einfach kann gesunde Ernährung sein...

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Haferflocken Spezielle Ballaststoffe senken effektiv den Cholesterinspiegel. 50 Gramm pro Tag reichen dafür schon aus. Weitere sekundäre Pflanzenstoffe machen Haferflocken zu einem echten Fitness-Food.
Äpfel Äpfel sind prall gefüllt mit 30 Mineralstoffen und Spurenelementen, nahezu allen Vitaminen, 85 Prozent Wasser, sättigenden Ballaststoffen und jede Menge sekundären Pflanzenstoffen. Pektin sorgt für eine lange Sättigung und einen konstanten Blutzuckerspiegel. Außerdem wirkt es cholesterinsenkend und kann Giftstoffe binden.
Rote Linsen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe aber kaum Fett. Das klingt doch schon richtig gesund. Rote Linsen sind reich an Lezithin, Mineralstoffen und B-Vitaminen. Besonders hoch sind die Werte an Kalium, Phosphor, Magnesium und Zink. Eisen und Folsäure regen die Bildung roter Blutkörperchen an. Auch bioaktive Substanzen wie Flavonide stecken in den Hülsenfrüchten. Diese können das Wachstum von Bakterien und Viren hemmen und sogar vor Krebs schützen.
Kefir In Kefir stecken Milchsäurebakterien, Kalzium, Eisen, Jod, B-Vitamine und geringe Mengen Alkohol.
Knoblauch In Knoblauch steckt reichlich blutdrucksenkendes Kalium, blutbildendes Eisen, die Abwehrstoffe Zink, Selen und Vitamin C. Außerdem zellschützende Stoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.
Rapsöl 60 Prozent einfach ungesättigte, 7 Prozent Omega-3-Fettsäuren sowie zellschützendes Vitamin E und Karotinoide. Der Anteil der essenziellen Fettsäuren ist um ein Mehrfaches höher als beim Olivenöl.
Kurkuma Der sekundäre Pflanzenstoff Curcumin hat eine antioxidative Wirkung.
Walnüsse Walnüsse liefern Zink, Vitamin E, Eiweiß, pflanzliche Fette (wie Omega-3-Fettsäuren), und natürliches Melatonin, B-Vitamine und Magnesium stabilisieren Nerven und Psyche.
Radicchio Im Salat stecken zellschützende rote Pflanzenfarbstoffe.
Grüner Tee In grünem Tee stecken Theobromin, Koffein, Spuren von Vitamin C, B, E sowie Kalium. Der Gehalt an Vitaminen ist allerdings gering. Grüner Tee ist aber eine wichtige Quelle für Fluorid und das wirkt karieshemmend.
Brokkoli Brokkoli ist reich an Folsäure, Vitamin C und Kalium. Das Gemüse soll auch als Antikrebsmittel wirken.

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