Darum sind dicke Hintern gut für die Gesundheit

Rundum gesund

Darum sind dicke Hintern gut für die Gesundheit

Celebrities zeigen vor, dass eine runde Kehrseite nicht nur natürlich, sondern auch schön ist. Neben Jennifer Lopez und Beyoncé verstärken auch Kim Kardashian und Iggy Azalea diesen Körpertrend. Aber nicht nur optisch sind Rundungen gefragt, auch in Sachen Gesundheit haben diese - an der richtigen Stelle - Vorteile. So haben Studien gezeigt, dass die runde Kehrseite gesundheitlich betrachtet mehr von Vorteil ist, als der Bauchspeck. Wenn die Herren also demnächst von ihrer Herzensdame gefragt werden, ob der Po in diesem Kleid groß aussieht, darf gerne mit "Ja!" geantwortet werden.

Großer Hintern - bessere Cholesterinwerte

Studienergebnisse konnten belegen, dass Menschen mit einem großen Hinterteil und festen Oberschenkeln bessere Cholesterinwerte hatten, als solche mit einem dicken Bauch. Offenbar scheint also weniger die Menge des Körperfetts von Bedeutung zu sein, sondern vielmehr ihre Verteilung. Eine Studie, die 2009 im International Journal of Obesity veröffentlicht wurde, kam zu dem Ergebnis, dass Fettansammlungen am Hinterteil einen positiven Effekt haben, da sie vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes schützen können. Der Grund liegt darin, dass Bauchfett schädliche Fettsäuren abgibt und Entzündungen hervorruft. Das Fett an Hüfte, Oberschenkel und Gefäß fängt hingegen diese schädlichen Stoffe ein und verhindert, dass sie sich in Leber oder Muskeln festsetzen. Dadurch verbessern sich die Blutfettwerte und das Risiko von Blutgefäßverkalkungen kann reduziert werden. Zudem hilft das Fett am Gesäß Hormone zu produzieren, welche die Arterien schützen. So lange der Bauch schlank bleibt, gibt es also gesundheitlich keine Bedenken, am Hinterteil Fett anzulegen.

Die 33 besten "Flacher-Bauch-Rituale" 1/33
1  Start in den Tag Guten Morgen, Stoffwechsel. Um diesen und die Durchblutung voll in Fahrt zu bringen, geht es morgens erst mal ­unter die Dusche. Den Körper von unten nach oben abbrausen. Warm, kalt, warm – für mindestens drei Minuten. Am Ende gibt es einen kalten Guss.
2  Schärfe am Vormittag Wer zu Beginn des Tages etwas Scharfes zu sich nimmt, isst den Rest des Tages automatisch weniger. Einfach ein paar Chiliflocken in den Kaffee oder Tee.
3  Wohlfühlmassage Tun Sie sich etwas Gutes. Gönnen Sie sich am besten gleich morgens nach dem Duschen eine wohltuende Bauchmassage. Hierzu oberhalb des Bauchnabel mit mäßigem Druck in kreisenden Bewegungen (Uhrzeigersinn) den Bauch massieren – regt Durchblutung und Darmtätigkeit an. Tipp: ätherische Öle verwenden.
4  Lippenbalsam auftragen Pfefferminzaroma zügelt den Appetit. Ideal ist ein Lippenbalsam mit Pfefferminzgeschmack – ideal für unterwegs.
5  Training für Faule Keine Lust auf Sit-ups im Fitnessstudio? Auch kein Problem! Integrieren Sie das Training in Ihren Alltag. Top-Übungen: Ziehen Sie etwa beim Zähneputzen den Bauch ein oder machen Sie beim Staubsaugen weite Streckbewegungen oder gar Ausfallschritte.
6 Gut gekaut ist halb verdaut Genießen Sie bewusst, anstatt zu schlingen! Frauen, die gut kauen und sich auf ­jeden Bissen konzentrieren, wie gut das Essen gerade schmeckt, reduzieren die Kalorienzufuhr automatisch um 44 Prozent pro Tag!
7  Chiasamen saugen Fett auf Auf diesen Bauch-weg-Trick schwören US-Models: Chiasamen enthalten viele lösliche Ballaststoffe, füllen gut und bremsen die Aufnahme von Fett – einfach als gesunden Zwischendurchsnack knabbern oder ins Joghurt streuen.
8  Achtung: Heißhungerattacke! Die überfallen einen meist zu Mittag. Um nicht unnötig zu völlern, einfach vor der Hauptspeise zu Mittag eine Suppe essen – so können Sie den nächsten Gang um bis zu 50 Prozent reduzieren. Die einfache Schlank-Suppe zum Selbermachen: Tiefkühlgemüse (ungewürzt) in Gemüsebrühe garen und mit frischen Kräutern abschmecken. Schmeckt gut, tut gut!
9  Vorsicht vor Salz Rein optisch ist Salz ein schlimmerer Dickmacher als Zucker – es führt dazu, dass der Körper Wasser einlagert. Die Folge: Der Bauch wirkt automatisch größer.
10  Sprung ins kühle Nass Gerade jetzt im Sommer ist Schwimmen der ideale Ausdauersport, um Kalorien zu verbrennen. Ausdauersport (Joggen, Radfahren) ist für Abnehmwillige ein Muss, denn nur mit Bewegung lässt sich die Figur verändern und dauerhaft Gewicht reduzieren. Experten empfehlen bis zu drei Trainingseinheiten pro Woche.
11  Viel Wasser und Tee Bis zu drei Liter Wasser pro Tag – so lautet die Empfehlung. Tipp: Eine 500-ml-Flasche passt in jede Handtasche. Schluckweise getrunken, verhindern Sie, dass Ihr Körper Durst mit Hunger verwechselt. Auch gut sind Tees wie Anis, Fenchel oder Kümmel – wirken Blähungen entgegen. Finger weg von Sprudelwasser, das ­bewirkt das Gegenteil!
12  Bunt ist gesund Besteht das Essen, das gerade vor Ihnen steht, aus gerade mal zwei Farben? Dann fügen Sie unbedingt grünen Salat, Tomaten oder Paprika hinzu – macht satt. Je bunter das Essen, desto mehr Vitamine verstecken sich darin.
13  „Sitz Gerade!“ Dies lässt Sie automatisch schlanker erscheinen und strafft langfristig. Stellen Sie sich vor, ein Band zieht Ihren Kopf Richtung Zimmerdecke. Diese Übung lässt sich jederzeit unbemerkt im Büro durchführen. Wichtig ist die Haltung übrigens auch beim Essen: Australische Forscher fanden heraus, dass die Nahrung bei gestrecktem Rücken schneller im unteren Magen ankommt – von hier werden Sattsignale gesendet.
14  Sauer macht flach Auch Zitrusfrüchte machen schlank. Eine mittelgroße Grapefruit liefert nur 126 Kalorien, 88 Prozent Wasser und wertvolle Ballaststoffe – somit ist sie das ideale Frühstück. Außerdem verlangsamt die Säure die Verdauung und hält dadurch lange satt. Zudem regen Vitamin C und Bitterstoffe die Fettverbrennung an.
15  Apropos Bitterstoffe Bitterstoffe regen die Verdauung an und wirken positiv auf die Produktion der Verdauungssäfte – aufgenommene Nahrung wird so leichter verstoffwechselt. Integrieren Sie Rucola, Artischocken, Chicorée oder Grapefruits öfter in Ihren Speiseplan.
16  Essig statt Diät Wer täglich drei Löffel Essig ist, nimmt ohne Diät ab – propagiert der japanische Wissenschaftler Tomoo Kondo. Einfach über den Salat träufeln oder den Eintopf verfeinern. Ideal ist Apfelessig, der ist mit Wasser verdünnt der ideale Durstlöscher.
17  Sünden sind erlaubt Vorausgesetzt, es wird mit Bedacht gesündigt. Wenn Ihnen die Lust nach Süßem steht, greifen Sie zu Obst (am besten Heidelbeeren, sie reduzieren Bauchfett), Trockenobst oder Bitterschokolade (mit mindestens 80 Prozent Kakaoanteil). Letztere enthält schlank machende Sirtuine (Enzyme).
18  Joghurt selbst gemacht Ein Becher Fruchtjoghurt (3,5 Prozent Fett) hat in etwa 150 Kalorien. Greifen Sie deshalb lieber zur Naturvariante und peppen Sie diese mit frischen Früchten oder Tiefkühlbeeren auf – spart bis zu 50 Kalorien. So können Sie außerdem ­sichergehen, dass Ihr Joghurt auch echte Früchte enthält (Clean-Eating-Prinzip).
19  Kaugummi kauen Kaugummi sorgt für frischen Atem, er soll die Zähne reinigen und ­sogar das Hungergefühl zügeln können. Amerikanische Forscher empfehlen, jede Stunde 20 Minuten Kaugummi zu kauen. Dadurch werden die Kiefermuskeln beansprucht und die Nerven senden Sattsignale ans Gehirn. Achtung: unbedingt zu zuckerfreiem Kaugummi greifen.
20  Intervall-Training Schnell, langsam, schnell: Wer nach diesem Prinzip trainiert, kann die Trainingszeit halbieren – bei gleichem Ergebnis. Zudem fanden kanadische Wissenschaftler heraus, dass der Geschwindigkeitswechsel die Muskeln stärker fordert und so den Energieverbrauch erhöht.
21  Meditation und Entspannung Setzen Sie bewusste Entspannungsmaßnahmen für innere Ruhe ein. Autogenes Training, Yoga oder auch Meditationsübungen helfen, Ihre Mitte zu finden. Wer sich selbst kennt und auf die ­Signale seines Körper hört (z. B. Völlegefühl), reduziert automatisch Gewicht.
22  Richtig snacken Befinden sich Chips in Griffweite, greifen wir automatisch eher zu, als müssten wir dafür aufstehen. Eine gesunde Alternative: Sonnenblumenkerne – sie reduzieren dank B-Vitaminen und Magnesium Bauchfett und aktivieren für den Stoffwechsel relevante Enzyme.
23  Blähungen vermeiden Ein aufgeblähter Bauch macht alles andere als einen schlanken Bauch. Um das unangenehme Blähbauchgefühl zu vermeiden, verzichten Sie auf blähende Nahrungsmittel wie Zwiebel, Knoblauch, Kohlgemüse, Hülsenfrüchte, Karfiol, Lauch, unreifes Obst, Pilze, Zuckeraustauschstoffe, sehr eiweißreiche oder fettreiche Lebensmittel. Tipp: Gemüse und Obst nicht roh, sondern gedünstet genießen. Außerdem helfen Gewürze wie Anis, Kümmel oder Fenchelsamen schwer verdauliche Lebensmittel leichter zu verdauen.
24  Wenig Fleisch Ein Übermaß an Fleisch- und Wurstwaren kann ob der tierischen Eiweiße, ähnlich wie Shakes oder andere Präparate, zu Blähungen führen.
25  30-Sekunden-Stopp Machen Sie während der Mahlzeit 30 Sekunden Pause – stoppen Sie diese – und überlegen Sie, ob Sie wirklich noch Hunger haben. Nein? Dann lassen Sie ­ruhig mal was stehen!
26  Vorsicht mit dem Alkohol Ein paar Gläser Wein zum Essen oder eine Runde Bier mit Freunden? Beides ist fürs Bauch-weg-Programm kontraproduktiv: Alkohol ist nicht nur ordentlich kalorienlastig, sondern senkt auch die Produktion des Hormons Testosteron, das die Fettverbrennung ankurbelt.
27  Eier als Gesundheitssnack Eiweiß in Maßen greift das Fett an und sorgt für eine schlanke Silhouette! Wenn Sie fünf harte Eier kochen, haben Sie ­Ihren Nachmittagssnack für die ganze Woche im Kühlschrank.
28  Salz in die Wanne Meersalz (500 Gramm für ein Vollbad) liefert über die Haut Mineralien, die den Fettabbau fördern. 15 Minuten bei 37 Grad entschlacken den Körper. Zusätzlicher Bonus: straffe Haut!
29  Planen Sie Voraus Rationale Entscheidungen mit leerem Magen? Unmöglich! Gegessen wir in diesem Fall, was vor uns auf dem Teller landet. Planen Sie deshalb alle ­Tagesmahlzeiten bereits morgens. Tipp: niemals hungrig einkaufen gehen!
30  Core- Workout Beim Trendtraining liegt der Fokus auf dem Rumpf – genauer, auf der Rumpfstabilität. Stabil bedeutet nicht verkrampft und statisch, sondern definiert sich über Feinregulation, hohe Körperspannung und exakte Bewegungsausführung. Wer Sit-ups nicht mag, kann es mit der Funsportart Boxen versuchen.
31  Viel Wärme Wärme, durch Wärmeflasche oder -kissen, hilft den Darm zu entspannen und die Darmtätigkeit anzuregen. Ein träger Darm kommt so wieder in ­Bewegung.
32  Gesundes Sandwich Gefüllte Weckerl vom Bäcker haben rund 500 Kalorien. Rund 160 können Sie durch das Selbermachen sparen.
33  Kleine Mahlzeiten Mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt halten Heißhungerattacken auf Abstand!

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