Darum sind Sie jetzt so müde

Schlapp und energielos?

Darum sind Sie jetzt so müde

Etwa 70 Prozent fahren derzeit mit angezogener Handbremse. Sie leiden an Frühjahrsmüdigkeit. Die Wissenschaft konnte eine Hormon-Dysbalance als Ursache ausmachen. Das Schlafhormon Melatonin, das in der Dunkelheit produziert wird, ist nach dem Winter nun vermehrt im ­Körper nachzuweisen. Wir fühlen uns matt und sind in den ersten Wochen des Frühlings damit beschäftigt, den ­erhöhten Melatoninspiegel abzubauen.

Tipp: Schnüren Sie täglich nach dem Aufstehen die Sportschuhe und bewegen Sie sich mit den ersten Sonnenstrahlen. Das hilft beim Abbau des Schlafhormons und schenkt Energie.

Wir verraten Ihnen, was Sie noch gegen das lästige Frühlingstief tun können:

10 Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit 1/10
1. Unter die Dusche

Es muss nicht die Kneippkur im Freien sein, auch Wechselduschen im Bad bringen den Kreislauf auf Trab. Mit warmem Wasser beginnen und mit kaltem Guss aufhören.

2. Frühstück

Tanken Sie morgens Vitamine (frisches Obst und Smoothies) und machen Sie eine Kur mit Präparaten aus Gelée royale, Ginseng oder Taigawurzel (Apotheke).

3. Licht

Stellen Sie Ihren Tagesablauf um: Gehen Sie früher schlafen und stehen Sie morgens mit der Sonne auf. Gehen Sie morgens noch ohne Sonnenbrille – Licht ist der wichtigste Taktgeber.

4. Outdoor

Wer jetzt täglich 30 Minuten im Freien verbringt, hat mehr Antrieb – der Körper produziert mehr Serotonin. Das zeigt eine Studie der Georgetown University in Washington.

5. Sporteln

Ob Radfahren, Joggen oder flottes Spazieren: Körperliche Aktivität im Freien ist eines der effektivsten Mittel gegen Frühjahrsmüdigkeit. Aber auch Sporteln im Fitnesscenter ist Koffein für die Muskeln.

6. Essen

Sind die Reste vom Osterfest erstmal verzehrt, können Sie Ihrem Organismus mit leichter Kost auf die Sprünge helfen. Denn der Körper hat ab sofort einen geringeren Bedarf an Kalorien.

7. Proteine

Fahren Sie den Konsum an Kohlenhydraten zurück und essen Sie mehr vom Wachmacher Eiweiß. Verzichten Sie auf Fast Food und schweres Kantinenessen – es macht zusätzlich träge.

8. Rot

Die Signalfarbe wirkt laut Studien wie ein Wachmacher, also umgeben Sie sich mit Rot- und Orangetönen.

9. Kopf hoch

Machen Sie mehrmals täglich einen Check: Gehen oder sitzen Sie gerade? Denn eine aufrechte Körperhaltung wirkt der Schlappheit entgegen.

10. Musik

Wenn gar nichts mehr geht: Schnelle Musik stimuliert das Aktivitätszentrum im Gehirn – das haben Studien nachgewiesen.

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