5 witzigste Ernährungsstudien

Pizza ist gesund

5 witzigste Ernährungsstudien

Ananas hilft beim Abnehmen, grüner Tee mag den Heißhunger stillen - viel wissen wir bereits aus zahlreichen Studien. Folgende fünf, bisher eher unbekannten Studien-Ergebnisse sind jedoch amüsant: Pizza soll einem Herzinfarkt vorbeugen und grünes Gemüse Schwerhörigkeit. Wer Kinder hat, der sollte sich in Zukunft witzige Namen für Gemüse einfallen lassen, denn das inspiriert Kinder dazu mehr davon zu essen. Hier sind die 5 kuriosesten Ernährungsstudien:

5 kuriose Ernährungs-Studien 1/5
1. Pizza gegen Herzinfarkt
Ja, Sie haben richtig gelesen. Italienische Mediziner testeten 507 Patienten mit Herzinfarktrisiko und 478 Menschen ohne Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das Ergebnis der Studie besagte, dass Menschen, die Pizza aßen ein deutlich niedrigeres Risiko hatten einen Herzinfarkt zu erleiden. Auch bei gelegentlichem Pizzagenuss solle das Herzinfarktrisiko um 22 Prozent sinken.
2. Witzige Namen erhöhen Gemüse-Konsum
Je lustiger der Name einer Gemüseart, desto eher wird sie verspeist. Zu diesem Ergebnis kam man im Rahmen einer Studie der Cornell Universität in New York. An Schulen wurden mehrere Tage lang Gemüsesorten serviert - die Schüler griffen eher zu Karotten mit dem Namen "Röntgenblick-Karotten". Als die Karotten keinen speziellen Namen bekamen aßen sie nur noch 30% der Kinder.
3. Fleischesser bekommen häufiger Zwillinge
Wer viel Milch und Fleishc konsumiert wird eher Zwillinge zur Welt bringen. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher des Jewish Medical Center in New York. Die Wissenschaftler führen ihre Beobachtung auf Wachstumshormone zurück, die Rindern in den USA zur Steigerung der Milchproduktion verabreicht werden und die offenbar auch Einfluss auf die Reifung von Eizellen nehmen.
 
4. Grünes Gemüse gegen Schwerhörigkeit
Grünes Gemüse ist gesund und noch gesünder für jene Menschen, die Schwierigkeiten mit dem Hören haben. Grünes Gemüse enthält bestimmte Antioxidantien, die die altersbedingte Schwerhörigkeit verzögern können und Hörverluste durch Lärm verhindern sollen. Die Forscher der Uni Michigan testeten dies bisher nur an Tieren. Die Wirkung bei Menschen soll jedoch sehr wahrscheinlich sein.
5. Zitrone regt zum Putzen an
Putzmittel riechen häufig nach Zitronen. Doch der bloße Geruche von Zitronen kann uns dazu motivieren zum Wischmopp zu greifen. Wissenschaftler der Rasboud Universität in Nijmegen fanden heraus, dass Menschen die daran rochen, eher animiert waren etwas zu reinigen oder auf Reinlichkeit zu achten.

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