5 gute Gründe für Leinöl

Gesunde Alternative

5 gute Gründe für Leinöl

Leinöl gehört mittlerweile zum "Trendfood" - es ist gesund und alle verwenden es. Doch was ist dran an dieser Ölsorte?

Gesund & schmackhaft
Leinöl hat seinen Ursprung in Ägypten, Syrien, der Osttürkei und dem Iran, Es wird aus Leinsamen gewonnen, die schon im Altertum als Heilmittel eingestezt wurden. Leinöl ist eine der besten Quellen für hochwertige Omega-3-Fettsäuren und diese bringen wiederum eine Reihe gesundheitlicher Vorteile mit sich. Außerdem ist es mit seinem leicht heuartigen und nussigen Geschmack eine köstliche Alternative zu Oliven- oder Rapsöl. Hier sind die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:

So gesund ist Leinöl 1/5
1. Leinöl ist gut fürs Cholesterin Zahlreiche Studien belegten, dass Alpha-Linolensäure zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels beiträgt. Leinöl erhöht außerdem die Flexibilität der Adern und beugt somti Arteriosklerose vor. Auch Bluthochdruck soll dank Omega-3-Fetten positiv beeinflusst werden.
2. Leinöl reduziert Entzündungen Die Tatsache, dass Omega-3 Entzündungen reudziert, ist vielfach bewiesen - somit ist leinölhaltige Kost bei allen entzündlichen, degenerativen Prozessen im Körper sehr zu empfeheln.
3. Leinöl schützt vor Krebs & hält Zellen jung In vielen Fallberichten und Studien scheint mit Leinöl auch ein Schutz vor Krebs gegeben zu sein. Neben der Alpha-Linolensäure enthält Leinöl auch Lignane, Lecithin und Vitamin E. Lignane und Phytoöstrogene stellen wichtige sekundäre Pflanzenstoffe dar - ihnen wird eine antikanzerogene Wirkung nachgesagt. Vitamin E schützt vor der Oxidation mehrfach ungesättigter Fettsäuren (Omega-3) und unsere Zellen vor freien Radikalen - diese können in unserem Körper jede Menge Schaden anrichten, so auch Zellalterung und Krebs.
4. Leinöl füttert unser Gehirn Auch die Beeinträchtigung der Gehirnleistung lässt sich oft auf einen Mangel an Omega-3-Fettsäuren zurückführen. So kommt es durch einen Mangel häufig zu vermindertem Denkvermögen, Depressionen und Konzentrationsschwierigkeiten.  Leinöl kann durch die Zufuhr der Omega-3-Fettsäuren diesen gesundheitlichen Beschwerden entgegen wirken.
5. Leinöl eguliert die Nierenwerte Menschen mit chronischen Nierenerkrankungen wird eine leinölhaltige Kost empfohlen - in einer Studie des Arztes William F. Clark aus Großbritannien wurde bewiesen, dass sich durch den Leinölverzehr die Nierenwerte der Probanden deutlich besserten.

Wichtig: Darauf sollten Sie achten
Da Leinöl jedoch nicht erhitzt werden soltle, eignet es sich vor allem für Salate und kalte Speisen, kann aber auch Smoothies beigemischt werden (1-2 Esslöffel). Durch den hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren oxidiert Leinöl beim Kontakt mit der Luft schnell und wird dann bitter und ungenießbar - deswegen hat es leider auch eine kurze Haltbarkeitsdauer von etwa zwei Monaten. Danach sollte es nicht mehr verwendet werden. Leinöl sollte kühl, dunkel oder möglichst im Kühlschrank aufbewahrt werden. Leinöl kann problemlos auch bei Temperaturen von bis zu -20 Grad gelagert werden ohne hart zu werden - frisch schmeckt es jedoch am besten. Kaufen Sie also lieber kleinere Portionen davon. Wichtig ist vor allem natürlich die Qualität - kaufen Sie das Öl also auch nur dort, wo Sie sicher sein können, dass es immer frisch eintrifft. Wie bei allem gilt auch bei Leinöl: Alles in Maßen. Mehr als 3 Esslöffel pro Tag sollte man nicht zu sich nehmen!

Wer auf das Öl verzichten will, aber nicht auf seine Vorteile kann auch Leinöl-Kapseln probieren - ideal für unterwegs!

 

 

 

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