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Frauenleiden im Intimbereich

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Blasenentzündung

Symptome: Patienten klagen meist über ständigen Harndrang – die ausgeschiedene Urinmenge ist letztlich aber meist gering. Zudem kommt es zu brennenden Schmerzen beim Wasserlassen. Ist die Entzündung fortgeschritten, kann es zu Hämaturie – Blut im Urin – kommen und die entzündete Blasenschleimhaut macht sich durch schmerzhaftes Pochen bemerkbar. Bei derart schweren Fällen kann es auch zu Fieber kommen.
Ursachen: Da die Harnröhre von Frauen deutlich kürzer als die von Männern ist, kommt es bei ihnen leichter zur sogenannten Cystitis. Schuld ist in den meisten Fällen das Darmbakterium Escherichia coli, das sich durch falsche Hygiene nach dem Stuhlgang oder beim Geschlechtsverkehr den Weg zur Harnröhre bahnt. Aber auch Unterkühlung kann die Entstehung begünstigen.
Das hilft: Bei einer akuten Blasenentzündung mit Hämaturie und Fieber oder bei besonders starken Schmerzen ist ein Arzt zu konsultieren, der die Cystitis mit einmal Antibiotika behandlet (nicht zu häufig einnehmen!). Achten Sie auf richtige Intimhygiene und gehen Sie nach dem Sex auf die Toilette.

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