SUP: Paddeln Sie sich fit!

Training mit Fun-Faktor

SUP: Paddeln Sie sich fit!

Der Fit-Trend des Sommers heißt Stand Up Paddling: sorgt für Spaß und eine Top-Figur!

Aus dem Surferparadies Hawaii schwappt eine neue Sportart über den Ozean nach Europa: Stand Up Paddling (SUP). Hinter diesem etwas ungelenken Namen verbirgt sich ein Wassersport, der sich als Mix aus Surfen und Kanufahren beschreiben lässt. Und da das dafür benötigte Board auch als „schwimmende Trainingsmatte“ bezeichnet werden kann, bietet es eine Vielzahl an Möglichkeiten für den ganzen Körper.

SUP: Das wird trainiert 1/6
1. Triceps surae
Die Wadenmuskeln sowie der gesamte Unterschenkelmuskelapparat (Vorder- und Rückseite) werden durch die stetige Ausgleichsarbeit am Board beansprucht und gestärkt.


So stark macht uns SUPpen
Das SUPpen stärkt vor allem unsere Rumpfmuskulatur. Denn neben dem Kraftzuwachs durch die Paddelschläge erfordert das instabile Board eine Aktivierung und Mobilisierung der tieferen Muskelschichten – vergleichbar mit dem Training auf einer Vibrationsplatte. Ein weiteres Plus: SUP ist gelenksschonend, lockert verspannte Nacken- und Schultermuskeln und fördert die Durchblutung im Rücken.

Diashow: So paddeln Sie richtig los

So paddeln Sie richtig los

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    Das SUP-Workout
    Die Sportart ist für alle Leistungsstufen geeignet. Für Anfänger sind ruhige Gewässer, wie die Alte Donau (wo das gesund&fit-Shooting stattfand) ideal. Anspruchsvoller wird SUPpen auf hohen Wellen, z. B. am Meer, die viel Balancegefühl erfordern. Die Übungen am Wasser finden unter erschwerten Bedingungen statt; der Körper muss ständig im Gleichgewicht bleiben, um nicht vom Board zu fallen. Das wiederum hat eine erhöhte Muskelkontraktion im ganzen Body zur Folge. Wir finden: Ein Trend, dem man gerne folgen kann!

    Diashow: SUP: Training mit Fun-Faktor

    SUP: Training mit Fun-Faktor

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