So läuft es sich gleich besser

Profi-Tipps zum Saison-Start

So läuft es sich gleich besser

Jogging-Guide. Zu schnell, zu unregelmäßig: Wir decken die häufigsten Lauf-Fehler auf...

Es ist fast wie eine Droge: Der Kopf wird frei und Stresshormone verflüchtigen sich. Dafür durchströmen Endorphine den Körper, die uns euphorisch stimmen. Und das Ganze ist auch noch gesund: Wer regelmäßig läuft, senkt den Blutdruck, optimiert die Cholesterin-Werte, stärkt sein Herz, baut Körperfett ab und mobilisiert die Abwehrzellen.

Flexibel
Kein Wunder, dass hierzulande immer mehr Fitness-Begeisterte die Laufschuhe schnüren. Jogging kommt schließlich auch unserem Bedürfnis nach Flexibilität entgegen: Laufen kann man jederzeit und nahezu überall.
Doch auch der beliebte Breitensport hat seine Tücken: Zu viel, zu oft, zu schnell – das sind die häufigsten Running-Sünden, die nicht selten entweder zu Verletzungen führen oder dazu, dass man vorschnell wieder aufgibt. Wir decken die häufigsten Jogging-Fehler auf und verraten, wie’s besser läuft:

Jogging-Guide 1/8
1. Die Tempo-Falle: zu schnelles Laufen  
Typischer Anfängerfehler: zu schnell loslaufen! Sportstudien zufolge sind 80 Prozent der Läufer zu flott unterwegs. Wer sein Wohlbefinden und seine Fitness verbessern will, sollte es ruhiger angehen: ­Viele gesundheitlich wichtige Wirkungen des Laufens wie Blutdrucksenkung, Normalisierung der Blutfettwerte oder  Immunstärkung sind an ein ­lockeres Lauftempo gebunden. Faustregel für das richtige Tempo: „Laufen, ohne zu schnaufen“. Wer sich beim Training noch unterhalten kann, liegt ungefähr richtig. Sicherheit bringt ein elektronischer Pulsmesser, der bei der Belastungsgrenze ein Signal gibt.