Mit SUP-Yoga zur Bikinifigur

Balance halten

Mit SUP-Yoga zur Bikinifigur

Der neue Fitness-Hype verbindet Hatha Yoga und Surf-Sport.

Noch besser als auf der Yoga-Matte finden wir unsere Mitte nun am Surfboard – und das in mehrfacher Hinsicht. Denn Hatha-Yoga- Training am Wasser ist nicht nur meditativ, sondern fördert unsere Flexibilität, trainiert unsere Balance und damit vor allem unseren Rumpf- und Beckenbodenbereich. Denn Asanas am frei treibenden Surfbrett verlangen unserem Körper noch mehr Stabilität ab. So erhöht sich der Trainingseffekt.

SUP: Das wird trainiert 1/6
1. Triceps surae
Die Wadenmuskeln sowie der gesamte Unterschenkelmuskelapparat (Vorder- und Rückseite) werden durch die stetige Ausgleichsarbeit am Board beansprucht und gestärkt.

Die Asanas sind effektiver. Wir involvieren noch mehr Muskeln – noch intensiver. So steigt durch die äußere Instabilität die innere Stabilität. Tipp für den Start: langsam mit SUP/Stand up Paddling (man steht am Board und bewegt sich mithilfe eines Paddels fort, s. Einführung rechts) beginnen und aufwärmen. Danach mit simplen Asanas, wie dem Baum, loslegen. Die besten Übungen zum Nachmachen.

Diashow: SUP-Yoga zum Nachmachen

SUP-Yoga zum Nachmachen

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