Workout

Fitness-Erfolg

Fünf Anzeichen, dass Ihr Workout funktioniert

So erkennen Sie, dass das Training bereits Früchte trägt

Um dauerhaft fit zu bleiben und den Körper in Form zu bringen, gibt es ein Zauberwort: Routine. Nach Monaten ohne Sport kann das erste Training ganz schön mühsam sein. Eine Verletzung, eine Verkühlung und vorübergehende Pause von Ihrem Trainingsplan wirft Sie schnell aus der Bahn. Doch Rückschläge sind da, um Sie zu überwinden. Damit Sie Spaß am Workout haben und sich auf einen Trainingserfolg freuen können, sollten Sie aber auf einige Punkte achten, die ein erfolgreiches Trainingskonzept auszeichnen. Wenn Sie sich erst mit dem Workout angefreundet haben, dann fällt es Ihnen auch nicht mehr schwer, dieses in Ihren Lebensplan zu integrieren und eine Trainingsroutine zu finden.

Erfolgskriterien
Um zu erkennen, ob ein Training für Sie gut ist, gibt es mehr Erkennungskriterien als den Blick in den Spiegel und auf die Anzeige der Waage. Klicken Sie sich durch die Slideshow, um mehr zu erfahren.

Das zeichnet ein erfolgreiches Workout aus 1/5
1. Sie schwitzen
Zugegeben, das ist wohl kaum der erste Erfolg, an den Sie denken würden. Schwitzen gilt als notwendige Reaktion des Körpers und sorgt für eine natürliche Abkühlung. Sie zeigt, dass der Körper arbeitet, also Leistung vollbringt und Energie verbraucht. Umso stärker werden auch die körperlichen Erfolge sein, weil Fett verbrannt wird. Da beim Schwitzen Flüssigkeit verloren geht, achten Sie auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr.

Effektives Workout ohne Geräte

Diashow: Workout ohne Geräte

Beim Planking positioniert man sich wie beim Liegestütz, nur wird das Gewicht nicht auf den Händen, sondern auf den Unterarmen getragen. Der Körper sollte dabei eine gerade Linie bilden und der Blick nach unten gerichtet werden. Verharren Sie 15-45 Sekungen in dieser Position und spannen dabei Bauch und Gesäß an. Bei dieser Übung wird die Körperspannung trainiert. Planking ist gut für Rücken, Bauch Taille und den Po.

Planking geht auch seitlich. Dabei stützen Sie sich seitlich auf dem Unterarm ab. Diese Übung stärkt die Bauchmuskulatur und sorgt für eine schlanke Taille. Die Übung wird auf beiden Seiten wiederholt. Achten Sie auch hier, dass der Körper sich in einer geraden Linie befindet und nicht durchhängt.

Der Burpee bzw. Liegestützsprung bringt den Kreislauf in Schwung. Er gilt als eine der effektivsten Ganzkörperübungen. Bei dieser Übung beginnen Sie im Stehen, danach gehen Sie in die Hocke und springen anschließend in Liegestützposition. Nun absolvieren Sie einen Liegestütz und springen wieder zurück in Ausgangsposition. Wie viele Durchgänge schaffen Sie?

DIPS werden ganz altmodisch auch Barrenstütz genannt. Bei dieser Übung wird der Trizeps trainiert. Stützen Sie Ihre Arme auf einen Balken, einem Bett oder Ähnliches. Nun wird der Körper langsam durch das Beugen der Ellbogen abgesenkt. Bei einer vorbelasteten Schulter, ist bei dieser Übung Vorsicht geboten. Die Beine bleiben bei dieser Übung gestreckt und die Füße am Boden.

Crunches sind die einfachste Übung für die Bauchmuskulatur. Legen Sie sich für diese Übung auf eine Matte oder einen Teppich, mit dem Rücken am Boden. Winkeln Sie die Beine ab, die Unterschenkel parallel zum Fußboden. Nun richten Sie den Oberkörper langsam auf und senken ihn anschließend wieder. Führen Sie diese Übung ohne Schwung aus und spüren Sie wie Ihre Bauchmitte arbeitet.

Diese Übung kräftigt die Oberschenkel und die Gesäßmuskeln. Achten Sie darauf, dass die Knie nicht über die Zehenspitzen ragen. Strecken Sie dafür den Po nach hinten und halten den Rücken gerade. Gehen Sie bei dieser Übung mehrmals in die Hocke und drucken sich anschließend mit Kraft aus den Fersen wieder hoch.

Liegestütz stärken die Rumpfmuskulatur. Achten Sie bei dieser Übung darauf, nicht ins Hohlkreuz zu fallen.