24. Juni 2016 14:29
Schwimmschule
Die besten Tipps für die richtige Schwimmtechnik
An die 900 Kalorien verbrennt effizientes Schwimmtraining pro Stunde
Die besten Tipps für die richtige Schwimmtechnik
© TZOe Singer

Schwimmen trainiert wie keine andere Sportart unseren Körper. Kraulen, Brust-, Rücken- und Delfinschwimmen sind ein hocheffizientes und dabei schonendes (vor allem für die Gelenke) Ganzkörpertraining. Schwimmen formt schöne lange Muskeln an den Beinen und strafft, ob des Wasserwiderstandes, das Gewebe –  wir schwimmen der Orangenhaut sozusagen auf und davon.  Es definiert Arme sowie Schultern und stärkt den oft so lädierten Rücken. Zudem ist das Kraftausdauertraining ideal, um die Fettverbrennung so richtig anzukurbeln. Bei einem zügigen Schwimmstil werden etwa 430 Kalorien pro Stunde verbrannt. Bis zu 900 sind möglich!

Das Profi-Training

Für einen maximalen Kalorienverbrauch ist jedoch eine effiziente Schwimm- und Atemtechnik notwendig. Ex-Schwimmstar Fabienne Nadarajah zeigt in gesund&fit Zug um Zug, wie Sie Ihre Brust-, Kraul- und Rückenschwimm-Technik verbessern können. Wichtig: ein gewisser Trainingsfleiß. Dreimal pro Woche, empfiehlt der Profi, sollte trainiert werden. So wird die Technik rasch verinnerlicht und es stellen sich bald erste Erfolge ein!

Brustschwimmen

Richtig Atmen: So geht’s
Vorteile:  
Ohne Luft keine Leistung. Die richtige Atemtechnik sorgt für eine gute Stabilität und beugt Ermüdungserscheinungen vor.
So funktioniert’s:  
Wichtig ist, dass das Einatmen schnell erfolgt – je nach Schwimmstil atmet man seitlich (Kraul) oder frontal (Brust, Rücken, Schmetterling) ein. Damit das Einatmen so wirkungsvoll wie möglich erfolgt, muss erst mal die gesamte Luft, die sich in der Lunge befindet, ausgeatmet werden. Die Ausatmung dauert länger und wird mit den Arm- und Beinbewegungen koordiniert. Ausgeatmet wird über die Nase, da die Nasenöffnungen klein sind und so ein unerwünschtes stoßweises Ausatmen vermieden wird.

Rückenschwimmen

Kraulen