Cellulite

Knackiger Po

Die besten Sportarten gegen Cellulite

Wer ohne Cellulite in den Sommer starten möchte, sollte jetzt mit Sport beginnen!

Gegen Cellulite gibt es Cremes, das richtige Essen und jede Menge andere Geheimwaffen. Nichts davon ist aber so effektiv wie Sport - und zwar die richtige Sportart!

Die besten Tipps gegen Cellulite 1/10
1. Massieren Sie!
Starten Sie die Massage am rechten Knie und arbeiten Sie sich dann zupfend und knetend Richtung Hüfte hoch – auf diese Weise schonen Sie Ihr Herz. Dann folgt das linke Bein.

Mehr Bewegung
Damit die Oberschenkel und der Po dellenfrei werden, müssen Sie sich schon etwas anstrengen. Bewegung ist das Wichtigste im Kampf gegen Cellulite. Gehen Sie kurze Strecken zu Fuß, benutzen Sie keine Fahrstühle mehr, sondern die Treppe, holen Sie das Fahrrad aus dem Keller und bewegen Sie sich! Das sind die sieben besten Sportarten gegen Cellulite:

Die besten Sportarten gegen Cellulite 1/7
1. Schwimmen
Schwimmen wirkt super gegen Cellulite! Bei den Bewegungen im Wasser wird das Bindegewebe massiert und auch die Kälte strafft die Haut. Gehen Sie ein- bis zweimal pro Woche schwimmen und freuen Sie sich über straffe Oberschenkel!

Diashow: So wird der Po straff und knackig

Diashow: So wird der Po straff und knackig

Nach einem kurzen (ca. 10 Min.) Aufwärmen z. B. am Crosstrainer geht’s mit dieser Übung los. Die Kniebeuge beansprucht: Oberschenkel, Gesäß, Hüfte. Ausführung: Ausgangsposition Stand (siehe Bild)...

Die Arme werden vom Körper weggestreckt. Das Gesäß zieht nach hinten unten (als würden Sie sich auf einen Sessel setzen), die Knie beugen und der Oberkörper kippt nach vorne. Der Rücken muss gerade bleiben und die Knie dürfen nicht über die Fußspitzen kommen. Nun kontrolliert zurück. Wiederholungsbereich: zwei bis drei Durchgänge, je 10 bis 12 Wiederholungen.

Beansprucht: Oberschenkelrückseite, Gesäß, unterer Rücken. Ausführung: Im Stehen starten. Das Gleichgewicht auf einen Fuß verlagern, den anderen vom Boden abheben. Die Arme zur Seite oder leicht nach vorne ausstrecken. Jetzt den Oberkörper, Kopf voran, nach vorne kippen – gleichzeitig das abgehobene Bein gestreckt nach hinten führen. In der Endposition sollten sich Kopf und Bein in einer waagrechten Linie befinden (s. Bild). Langsam und kontrolliert (Kopf, Rumpf und Bein bleiben in einer Linie) aufrichten. 12 Wiederholungen, Beinwechsel, zwei bis drei Durchgänge.

Beansprucht: Gesäß,
unteren Rücken. Ausführung:
Anfangsposition Vierfüßerstand.
Ein Bein vom Boden abheben und
gerade nach hinten ausstrecken.
Jetzt das gestreckte Bein so
hoch wie möglich heben, ohne
es zu beugen. Dann wieder in
die Startposition zurück. Wenn
Sie mit 12 Wiederholungen
fertig sind, gleich auf das
andere Bein wechseln.
Wiederholungsbereich: pro Bein
 10 bis 12 Wiederholungen.
Davon zwei bis drei Durchgänge!

Beansprucht: unteren Rücken, Gesäß, Oberschenkelrückseite. Ausführung: Aus der Rückenlage starten. Die Beine sind angewinkelt, Füße nahe beim Gesäß. Kopf, Schultern und Arme am Boden ablegen. Nun Po und die Zehenspitzen vom Boden abheben (A).

Jetzt abwechselnd mit den Beinen nach vorne wandern (B und C). Insgesamt vier Schritte. Die Hüfte und die Zehenspitzen bleiben durchgehend angehoben. Danach vier Schritte zurück in die Startposition.

Wiederholungsbereich: 10 bis 12 Mal. 2 bis 3 Durchgänge.

Beansprucht: Gesäß, Oberschenkel. Ausführung: Ausgangsposition im Stand, Hände in die Hüften (A).

Aus dieser Position steigen Sie abwechselnd mit einem Bein nach vorne (Knie sollte dabei über der Ferse sein) und wieder in die Ausgangsposition zurück. Wichtig: Schultern sollten über der Hüfte bleiben. Wiederholungsbereich: pro Seite 12 Mal. Davon zwei bis maximal drei Durchgänge.