Die schlimmsten No Gos im Fitnesscenter

Nervtötend

Die schlimmsten No Gos im Fitnesscenter

Der Besuch im Fitnesscenter kann ganz schön nervenaufreibend sein. Obwohl man als Kunde natürlich sehr viele Vorteile genießt, gibt es immer wieder etwas, das beim Training stört. Schließlich gibt es noch andere Besucher, die unsere Laune verderben können. Darum müssen wir ab und zu auch unserem Ärger Luft lassen.

Die folgenden unangenehmen Situationen im Fitnessstudio kennen Sie bestimmt

Diese No Gos finden Sie im Fitnessstudio 1/8
1. Erfahren, was man nicht wissen will Manche SportlerInnen unterhalten sich so laut, dass man den Eindruck hat, man kennt bald ihre ganze Lebensgeschichte. Nicht immer jedoch will man wissen, was genau letzte Nacht passiert ist, ob verhütet worden ist und ob sich die neue Bekanntschaft bereits gemeldet hat. Zugegeben, manchmal können solche Storys ganz unterhaltsam sein, aber dafür sind wir nicht extra ins Fitnesscenter gekommen.
2.  Alles voll Wenn alle Ablagen blockiert sind und man nackt aus der Dusche kommend den eigenen Spind sucht, kann es ganz schön intim werden. Warum ist hier immer alles belegt?
3. Schönheitswahn "Spieglein, Spieglein an der Wand..." - "Entschuldigung, brauchst du noch länger beim Schminken? Ich würde gerne meine Trinkflasche auffüllen..."
4. Füße vom Nachbarn im Gesicht Es ist keine Matte mehr da, aber trotzdem lassen wir uns nicht davon abbringen, unsere Yoga-Stunde zu absolvieren. Jetzt müssen wir nur noch aufpassen, dass die Füße vom Nachbarn nicht in unserem Gesicht landen!
5. Wie beim Militär Es mag zwar motivierend sein, vom Trainer angebrüllt zu werden, aber ganz so unser Stil ist das dann doch nicht. Beleidigungen über unsere Unsportlichkeit können wir uns auch woanders anhören.
6.  Schweißgeruch Wenn es nach dem Sporteln in die Umkleide geht, sollte man beim Schuhe ausziehen besser die Luft anhalten.
7. Gestöhne Ja, die Übung ist anstrengend. Aber man kann es schließlich auch übertreiben..
8. Selfies Angeber gibt es überall, aber besonders viele scheint es im Fitnesscenter zu geben. Denn hier lautet das Motto vieler Sportler: "Zeigt her eure Muckis". Um den Trainingserfolg zu dokumentieren, müssen natürlich auch noch ein paar Selfies geschossen werden.

Glücklicher Weise hilft Sport aber gegen schlechte Laune. Wenn Sie also wieder in eine solche Situation kommen sollten, heißt es ab aufs Laufband und gut abreagieren! Denn dafür sind Fitnesscenter schließlich (auch) da.

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