Das wird der Fitness-Trend 2015

In Topform

Das wird der Fitness-Trend 2015

Jedes Jahr stellt das American College of Sports Medicine eine Liste mit den beliebtesten Sportarten für das kommende Jahr auf. Nach Befragung mehrerer Tausend Menschen fand man beispielsweise schon 2012 heraus, dass Zumba zu einem wahren Hit werden würde. Nachdem das schweißtreibende Zumba auf der Trend-Skala wieder weit nach unten rutschte, fand man heraus, dass 2015 eine anstrengendere Methode, um in Topform zu bleiben, "in" sein wird: Bodyweight Training.

Und das zu Recht: Einfache und in Vergessenheit geratene Übugnen, die man noch im Turnunterricht machte, führen zu tollen Ergebnissen - wenn man sie regelmäßig macht. Dazu gehören zum Beispiel verschiedene Arten von Kniebeugen, Liegestütz, Sit Ups und vieles mehr. Populär wurden diese "Basics" vor allem deswegen, weil man nur mit dem eigenen Körpergewicht trainiert und keine Geräte, keine teure Mitgliedschaft in einem Fitness-Studio und keine bestimmten Bedingungen braucht - nur die eigene Yoga-Matte und einen guten Trainingsplan. Das Bodyweight-Training, das Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht, fand sich erst 2013 zum ersten Mal auf der Liste der beliebten Fitnessarten des American College of Sports Medicine. Damals landete es nur auf Platz Drei.

Auf Platz Zwei der Liste der Fitnesstrends für 2015 landete das hochintensive Intervall Training, dicht gefolgt vom Krafttraining und Personal Training. Spinning und Zumba jedoch scheinen ihre goldenen Zeiten hinter sich zu haben und nicht mehr zu den trendigen Fitnessarten zu zählen. Zumba landete heuer weit unten auf Platz 28.

Worauf es beim Bodyweight-Training ankommt, lesen Sie hier:

Bodyweight-Training: Das sollten Sie beachten 1/10
Die jeweiligen Übungen sollten beide im etwa gleichen Wiederholungsbereich sein.
Vor dem Training kurz Aufwärmen (Jumping Jacks, Burpees, Mountain Climbers, Springseil).
Schwere Übungen vor den leichten Übungen.
Bei vielen Übungen Satztraining = Übung mit 2-3 Sätzen abschliessen und dann zur nächsten.
Bei wenig Übungen ist auch ein Zirkeltraining möglich = Pro Übung 1 Satz und direkt zur nächsten Übung. Dafür mehrere Durchgänge.
Pro Übung 2-3 Sätze.
Soviele Wiederholungen wie möglich, aber nicht bis zum Muskelversagen gehen.
Zwischen den Sätzen und Übungen kurze Pausen.
Ein Training sollte maximal 60 Minuten dauern.
1 bis 2 Trainings pro Woche reichen aus. Kommt aber auch darauf an, wieviel Zeit und Regeneration zur Verfügung stehen.

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