5 Irrtümer: Das führt nicht zu flacherem Bauch

Goldene Mitte

5 Irrtümer: Das führt nicht zu flacherem Bauch

Die meisten Frauen wünschen sich einen flachen Bauch, ohne Speckröllchen und sind mit ihrer Körpermitte eher unzufrieden. Häufig ist er zu schlaff oder einfach zu dick. Um den Bauch schnell flach zu bekommen bedient man sich einiger weit verbreiteter Tipps, die allerdings gar nicht so effektiv sind, wie wir bisher dachten. Die Rettungsringe wird man mit diesen Tricks definitiv nicht los.

5 Irrtümer rund um den flachen Bauch 1/5
1. Kohlenhydrate komplett streichen
Kohlenhydrate sind nur bis zu einem gewissen Grad Feinde des flachen Bauchs. Schokolade, Alkohol oder Fast Food setzen definitiv sofort am Bauch an - doch man sollte immer zwischen einfachen Kohlehydraten (Zucker, Weißmehl etc.) und den komplexen und guten unterscheiden (Vollkornprodukte). Wer einen flachen Bauch möchte sollte also nur auf Süßes, Kuchen, Weißbrot, Fast Food, Alkohol und Co verzichten.
2. Viele, viele Sit-Ups
Sind zwar eine gute Übung um Rücken und Bauchmuskeln zu stärken, doch das Fett bringt man damit nicht weg. Da helfen nur Ausdauersportarten wie Joggen oder Crosstrainer.
3. Hungern
Manche Frauen leben im Glauben, dass der Bauch durch Hungern kleiner wird und ganz von selbst schrumpft. Doch wer sich ständig kasteit und weniger als 1200 kcal pro Tag zu sich nimmt, wird das auf Dauer nicht durchhalten - sobald der Körper dann wieder Schokolade oder Ähnliches aufnimmt wird er Fett einlagern - gerne zuerst am Bauch.
4. Abendessen = Bauchfett
Alles Quatsch: wer nach 17 Uhr nichts mehr isst spart vielleicht Kalorien, doch im Prinzip ist es egal WANN man isst - solange man nicht mehr isst, als man Energie verbraucht.
5. Fett macht fett
Hier verhält es sich ähnlich wie mit den Kohlenhydraten - alles ist unbedenklich, solange es sich um die richtigen Fette handelt, die vor allem in Öl oder Nüssen enthalten sind. Übertreiben sollte man es aber auch mit tierischen Fetten nicht.

 

Sixpack-Irrtümer
Aber auch um das weibliche Sixpack reihen sich viele Mythen. Viele Sit-Ups und mehrere Wiederholungen sollen dazu verhelfen eine muskulöse Mitte zu haben. Was ist dran? Hier fünf weit verbreitete Irrtümer rund um ein definiertes Sixpack:

Sixpack-Irrtümer unter der Lupe 1/5
Irrtum 1: Sit-ups führen zu Bauchmuskeln Sie versuchen die hartnäckigen Fettpölsterchen mit Bauchtraining zu reduzieren, aber es klappt nicht? Kein Wunder, denn das reicht nicht aus! Die Übungen straffen zwar die Muskeln, doch sie schmelzen nicht das Fett, das sich über ihnen angelagert hat. Wer ein Sixpack haben möchte, braucht einen möglichst geringen Körperfettanteil. Sie müssen zusätzlich einen Ausdauersport betreiben, um den Bauchspeck zum Schmelzen zu bringen. Joggen, Walken, Schwimmen oder Radfahren sind ideal. Machen Sie drei- bis viermal die Woche Ausdauertraining.
Irrtum 2: Viele Wiederholungen bringen viel Sie denken, dass Sie viele Wiederholungen oder lange Ausdauereinheiten schneller zur Traumfigur bringen? Das ist falsch! Wer trainiert, um einen straffen und muskulösen Körper zu bekommen, sollte in erster Linie auf Intensität setzten. Das bringt die Fettverbrennung auf Touren.
Irrtum 3: Liegestützen straffen den Bauch nicht Tun Sie doch! Legen Sie sich auf den Bauch und richten Sie sich flach wie ein Brett auf. Stützen Sie sich mit den Handflächen auf dem Boden ab. Spannen Sie die Bauchmuskeln an! Beugen Sie die Arme und senken Sie den Körper so weit runter, bis Ihre Nasenspitze fast den Boden berührt. Verharren Sie einige Sekunden in dieser Position. Anschließend drücken Sie die Arme durch und kommen in die Ausgangsposition zurück. Je nach Kraft und Ausdauer zehn bis 20 Mal wiederholen.
Irrtum 4: Die verschiedenen Sixpack-Partien können einzeln trainiert werden Es sieht zwar so aus, als bestünde ein Sixpack aus sechs Muskeln, es ist aber nicht so. Das Sixpack ist ein großer Muskel, der durch Zwischensehnen getrennt wird. Bei Bauchübungen wird immer der gesamte Bereich trainiert, je nach Übung mal die obere und mal die untere Partie oder die seitlichen Bauchmuskeln mehr.
Irrtum 5: Männer bekommen schneller ein Sixpack Wie schnell man Muskeln aufbaut, hängt nicht vom Geschlecht ab. Frauen haben allerdings einen höheren Körperfettanteil als Männer. Deswegen dauert es oft etwas länger bis die Muskeln sichtbar sind.

Die besten Bauch-weg-Tricks 1/30
1. Rohkost nur zu Mittag Rohes Gemüse ist gesund, aber schwer verdaulich - das bläht den Bauch auf. Essen Sie Rohkost lieber vor 17 Uhr. Vor allem wenn Sie am Abend in einem figurbetonten Outfit ausgehen möchten.
2. Apfel gegen Heißhunger-Attacken Packen Sie sich einen Apfel ein. Bei einer Heißhunger-Attacke hilft der Biss in den Apfel. Das Obst beinhaltet wertvolle Ballaststoffe, die den Blutzuckerspiegel regulieren und den Hunger stoppen.
3. Sauer macht schlanker Saure Gurken und Co. verstärken das Sättigungsgefühl. So essen Sie automatisch weniger und der Heißhunger bleibt aus. Einfach mal ein Gurke statt Kartoffeln als Beilage essen.
4. Zuckeraustauschstoffe meiden Zusätze wie Sorbit, Mannit oder Isomalt werden kaum verdaut und sorgen für jede Menge Luft im Bauch. Sie stecken vor allem in Süßigkeiten, Eis und Kaugummi - Finger weg!
5. Warm essen Warme Speisen sättigen schneller und länger als kalte Lebensmittel.
6. Pasta al dente Nudeln immer bissfest kochen. Das macht länger satt.
7. Keine Crash-Diäten Jo-Jo-Effekt: Mit radikalen Schlankheitskuren nehmen Sie zwar ab, aber auch schnell wieder zu. 
8. Schwarz-Weiß Sie  haben Lust auf Pommes mit Ketchup oder eine leckere Cremeschnitte? Stellen Sie sich die verlockende Sünde in Schwarz-Weiß vor. Das wirkt gleich weniger verlockend.
9. Leichte Bräune Leichte Bräune kann ein paar Kilos wegmogeln. Nicht auf den Sonnenschutz vergessen!
10. Ablenken Gegen eine Heißhunger-Attacke hilft nur eines: Lenken Sie sich ab! Bevor Sie in die Chips-Tüte greifen, sollten Sie die beste Freundin anrufen oder eine Runde ums Haus gehen.
 
11. Richtiger Mix Enthält eine Mahlzeit alle Geschmacksrichtungen - also süß, sauer, salzig und bitter - auf einmal ist unser Sättigungszentrum am schnellsten zufrieden.
12. Schlafen Sie! Wer schlank sein möchte, sollte mindestens 7 Stunden schlafen. Dann bleiben Ihnen Heißhungerattacken erspart.
13. Öfter mal Zähne putzen Der frische Zahnpasta-Geschmack im Mund vertreibt die Lust aufs Essen und zügelt den Appetit.
14. Bewegung Regelmäßige Bewegung ist besonders wichtig für einen flachen Bauch. Beim Laufen, Schwimmen und Radfahren schmitzt das Fett. 
15. Weniger Salz! Essen Sie salzarm! Am Bauch speichert der Körper nicht nur Fett, sondern auch viel Wasser. Salziges Essen fördert das zusätzlich. Hände weg von Fertigprodukten!
16. Salat als Vorspeise Essen Sie vor der Hauptmahlzeit einen kleinen Salat mit leichtem Dressing. Dann ist der Magen bereits ein bisschen gefüllt und die Hauptspeise fällt nicht so groß aus. Das spart einiges an Kalorien!
17. Vor dem Frühstück sporteln Wer noch vor dem Frühstück Sport treibt, verbrennt besonders viel Fett, sagen Mediziner. Denn dann sind die Kohlenhydratspeicher leer und die Fettverbrennung läuft auf Hochtouren. 
18. Kein Aperitif Alkohol vor dem Essen macht besonders hungrig. Verzichten Sie auf den Aperitif vor dem Essen. Trinken Sie lieber ein großes Glas Wasser, das füllt den Magen.
19. Hüften kreisen lassen Trainieren Sie jeden Tag fünf Minuten mit dem Hula-Hoop-Reifen. Das sorgt für einen straffen Bauch und eine schmale Taille.
20. Essen Sie scharf! Chili, Pfeffer und Co. heizt auch der Fettverbrennung ein. 
21. Schlank trinken Trinken Sie vor dem Essen ein Glas Wasser. Das bremst den Hunger. Auch Bitterstoffe wirken als Hungerstopper. Artischockensaft zum Beispiel hilft prima gegen einen aufgeblähten Bauch.
22. Core-Training Trainieren Sie gezielt Ihre Mitte! Beim Core-Training werden die Bauchmuskeln gestärkt.
23. Lieber eine Nummer größer Die Lieblingsjeans passt nicht mehr? Kaufen Sie eine neue! Wer sich in zu enge Kleidung zwängt, schaut dicker aus. Die enge Hose bringt die Speckröllchen noch besser zur Geltung. Wegschmeißen müssen Sie die Jeans nicht, nehmen Sie das Lieblingsteil als Ansporn, bald wieder reinzupassen.
24. Schummeln erlaubt Unter einem figurbetonten Kleid ist figurformende Unterwäsche erlaubt. Tragen Sie möglichst fließende Stoffe wie Seide oder Jersey, die Ihren Körper umschmeicheln. Dunkle Töne sind besser als helle. Meiden Sie große Muster und Querstreifen.
25. Kleine Teller Wer von einem kleinen Teller isst, isst weniger. Tricksen Sie Ihr Gehirn aus!
26. Kein Tablett Wer in der Kantine isst, sollte sich kein Tablett nehmen. Erlaubt ist nur was Sie tragen können: Ein Glas und ein Teller. Bei einem Tablett ist die Verlockung groß, auch noch ein Dessert oder andere Leckereien zu kaufen.
27. Aus den Augen... ...aus dem Sinn. Verbannen Sie Süßigkeiten und Chips in die hinterste Schublade. Oder noch besser: Kaufen Sie diese Dinge erst gar nicht ein!
28. Matetee trinken Koffein und Mineralstoffe beleben und regen den Fettabbau am Bauch an.
29. Genießen Sie! Zwischendurch-Essen vor dem Fernseher, am Schreibtisch oder im Bett ist tabu. Wenn Sie an einem festen Platz essen, essen Sie automatisch weniger. Genießen Sie Ihr Essen, richten Sie Ihre Speisen appetitlich an und zünden Sie Kerzen an.
30. Reste aufessen Essen Sie nie direkt aus dem Kochtopf oder aus der Auflaufform und wenn Sie satt sind, hören Sie mit dem Essen auf. Reste können problemlos eingefroren werden, dann ist es auch keine Verschwendung.

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