Die Zucker-Übeltäter

13.06.2014

.

Zur Vollversion des Artikels
Zur Vollversion des Artikels

Zucker
Die gängigsten Decknamen für Zucker sind Saccharose, Lactose, Maltose, Glucose, Dextrose und Fructose. Zuckeraustauschstoffe wie Sorbit und Xylit sind zwar für Diabetiker, aber nicht für Kinder geeignet. Und egal wie er definiert wird, Zucker greift immer in den Vitaminhaushalt ein, denn er schädigt nützliche Bakterien der Darmflora, die für die Erzeugung von B-Vitaminen nötig sind.

Gummizeug
Zusammen mit Lollys und Bonbons sind das die Süßigkeiten, die den meisten Schaden anrichten. Vor allem an den Zähnen. Das Zeug besteht aus Zucker, der noch im Mund von Bakterien zu Säure zersetzt wird. Da diese Produkte hartnäckig an den Zähnen haften, greifen die Säuren das Gebiss über Stunden hinweg an.

Kekse
Achten Sie bei der Zutatenliste auf zwei Punkte: Sie sollte möglichst kurz sein, und die Zuckerangabe steht im Optimalfall weit hinten. Doppelkekse lassen Sie am besten gleich weg – der Schokoladenfüllung wird fast ausnahmslos minderwertige Qualität bescheinigt.  

Eiscreme
Creme-Eis besteht zu mindestens 50 Prozent aus Milch, auf einen Liter kommen noch 90 Gramm Eigelb. Milcheis enthält 70 Prozent Milch, aber keine Eier. Das sind die beiden besseren Varianten, weil immerhin Mineralstoffe und Vitamine aus der Milch drin sind. In Produkten, die sich lediglich „Eis“ nennen, wurde wahrscheinlich das Milchfett durch günstigeres Palmfett ersetzt.

Schokolade
Das muss man ihr lassen: der hohe Fettanteil von Schokolade entfaltet eine leichte Schutzwirkung gegen Karies. Außerdem: Dunkle Bitterschokolade (Kakaoanteil ab 75 %) enthält weniger Zucker.

Zur Vollversion des Artikels