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Die 10 besten Tipps zum Abkühlen

Die 10 besten Tipps zum Abkühlen

Ab in den Schatten!

Bei den vorherrschenden Temperaturen legen sich ohnehin nur die Wenigsten freiwillig in die pralle Sonne. Suchen Sie sich – vor allem während der gleißenden Mittagshitze – ein geeignetes Schattenplätzchen oder setzen Sie sich in (nicht zu stark!) gekühlte Räume. Am kühlsten ist übrigens Baumschatten. Wichtig: Wer glaubt, im Schatten auf Sonnencreme verzichten zu können, der irrt! Also unbedingt eincremen und Kopfbedeckung nicht vergessen.

Leichte Kleidung

Wer im Sommer enge Kleidung trägt, wird schnell ins Schwitzen kommen. Setzen Sie daher auf leichte, helle, locker sitzende Kleidung, wie beispielsweise Sommerkleider. So bleibt zwischen Körper und Gewand genug Luft, die zirkulieren kann, um den Körper abzukühlen. Wichtig: Vermeiden Sie synthetische Textilien – diese stauen die Hitze und lassen uns noch schneller schwitzen. Ideal sind natürliche Stoffe wie Leinen und/oder Seide.

Wechselduschen

Eine kalte Dusche erfrischt – zumindest kurzfristig. Denn durch die Kälte verengen sich die Poren, die Hitze staut sich im Körper und wir kommen noch mehr ins Schwitzen. Deshalb sind lauwarme Duschen ratsam. Auch gut sind Wechselduschen – dabei sollte aber unbedingt lauwarm beendet werden.

Alkohol meiden

Ja, ein Sommer ohne Cocktail ist nur schwer vorstellbar. Verlangen Sie beim Bestellen aber besser nach der Virgin-Variante – ohne Alkohol. Denn Alkohol hat eine gefäßverengende Wirkung und lässt schnell Schweiß fließen. Ähnlich verhält es sich mit koffeinhaltigen Getränken.

Viel trinken!

Die Faustregel schreibt 35 Milliliter Flüssigkeit pro Kilo Körpergewicht täglich vor. Vor allem im Sommer sollte dieser Wert, ob des erhöhten Flüssigkeitsbedarfs, nicht unterschritten werden. Eine 60 Kilo schwere Frau sollte demnach mindestens 2,1 Liter trinken – ideal sind Wasser und ungesüßte, lauwarme Tees. Vermeiden Sie gekühlte Getränke – diese verlangen dem Körper Energie ab, die uns vermehrt schwitzen lässt.

Sprung ins kühle Nass

Die ultimative Erfrischung bietet unbestritten der Sprung ins kühle Nass. Doch Vorsicht: Gewöhnen Sie Ihren Körper langsam an die Temperatur des Wassers, um Kreislauf-Probleme – einen Schock – zu umgehen.

Leichte Speisen

Starten Sie am besten leicht in den Tag – gemeint ist das Frühstück. Ideal ist Müsli mit Joghurt und Früchten oder Porridge. Beides hält lange satt und versorgt den Tag über mit Energie. Denn auch in der Mittagshitze, wird essenstechnisch nicht viel los sein – vielen fehlt es bei den hohen Temperaturen schlicht an Appetit. Packt Sie doch der Hunger, greifen Sie zu einem leichten Sommersalat – der schmeckt und ist leicht verdaulich. Schwerverdauliches verlangt dem Körper zusätzlich Energie ab – kurz gesagt, wir schwitzen verstärkt.

Vorsicht bei Medikamenten!

Informieren Sie sich bei Arzt oder Apotheker, ob verordnete Medikamente Auswirkungen auf die Temperaturregulation im Körper haben. Gegebenenfalls müssen Alternativen gesucht werden. Wichtig: Medikamente in jedem Fall vor Hitze schützen – die kann nämlich die Wirksamkeit beeinträchtigen.

Kühle Wohnung

Für viele wird die Wohnung in diesen Tagen zum Rückzugsort. Schlimm nur, wenn es drinnen so heiß ist wie draußen. Da nicht jeder Besitzer einer Klimaanlage ist, hier ein paar Tipps. Morgens und abends, wenn es kühler ist, lüften. Tagsüber Fenster sowie Vorhänge zu und Jalousien runter. Feuchte Kleidung oder Tücher in der Wohnung kühlen zusätzlich – Verdunstungskälte!

Kühlung bei Überhitzung

Bemerken Sie, dass die Hitze Ihren Kreislauf beeinträchtigt – wird Ihnen schwindelig oder gar übel – können elektrolytische Getränke und Kühlung helfen. Hierzu empfehlen sich kalte, feuchte Wickel oder Lappen, mit denen Sie die Pulsstellen an Handgelenk, Hals und in den Leisten kühlen können. Tritt keine Besserung ein, sollte ein Arzt konsultiert werden.