So klappt es mit dem flachen Bauch

Bauchfettkiller

So klappt es mit dem flachen Bauch

Am Bauch sitzt der Speck besonders hartnäckig - so geht er weg!

Der Bauch soll weg, aber so einfach ist das leider nicht! Am Bauch sitzt der Speck meist besonders hartnäckig. Wenn Sie von einer schlanken Mitte träumen, dann können Sie einiges dafür tun. Mit diesen Bauch-weg-Tricks klappt es. Aber gleich vorweg: Ohne Fleiß geht es nicht! Ein flacher Bauch ist das Ergebnis von richtiger Ernährung, gezieltem Muskelaufbau und Entspannung.

Bewegung muss sein!
Bauchmuskelübungen sind zwar anstrengend, bringen aber viel. In vielen Fitness-Centern werden sogenannte Core-Trainings angeboten, diese konzentrieren sich auf die Körpermitte. Sie können aber auch zu Hause trainieren. Täglich fünf Minuten mit dem Hula-Hoop-Reifen die Hüften kreisen lassen, kann kleine Wunder vollbringen. Mit einer aufrechten Haltung mogeln Sie das eine oder andere Röllchen weg.

Ausgewogen ernähren
Eine ausgewogene Ernährung ist der Grundstein für einen flachen Bauch. Das heißt aber nicht, dass Sie hungern müssen, Sie sollten einfach zu den richtigen Lebensmitteln greifen. Essen Sie sich an Fisch, Geflügel, Gemüse und Vollkornprodukten satt. Und essen Sie stets langsam, damit das Sättigungsgefühl überhaupt eine Chance hat.

Die besten Bauch-weg-Tipps 1/7
1. Die richtigen Kohlenhydrate
Sie müssen sich nicht alle Kohlenhydrate verkneifen, aber zu den richtigen greifen. Finger weg von Süßigkeiten, Fast Food sowie Weißmehlprodukten wie helle Nudeln oder Weißbrot. Komplexe Kohlenhydrate können Sie essen: Vollkornprodukte, Gemüse, und Hülsenfrüchte.

Blähbauch
Auch ein Blähbauch kann Ihnen das Gefühl geben, dick zu sein. Rohes Gemüse ist zwar kalorienarm, aber schwer verdaulich und das sorgt für einen unangenehmen Blähbauch. Ab 17 Uhr sollten Sie lieber zu gekochtem oder gedämpftem Gemüse greifen, denn das ist wesentlich magenfreundlicher. Auch kohlensäurehaltige Getränke und schaumige Milchprodukte blähen auf. Wer ein figurbetontes Kleid anziehen möchte, sollte lieber die Finger davon lassen! Wer ständig unter einem Blähbauch leidet, sollte sich auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten untersuchen lassen. Eine macht sich durch Blähungen und Magenschmerzen bemerkbar.