Fasten

Fasten bedeutet mehr als Verzicht

Das sind die größten Fehler beim Fasten

Mit diesen Tipps kommen Sie gesund durch die Fastenzeit

Falsches Fasten ist gefährlich
Fasteneinsteiger machen oft den Fehler, sich nicht auf die Fastenzeit vorzubereiten. Wie lange wollen Sie fasten? Auf was können Sie verzichten? Und wie wollen Sie Ihren Körper gesundheitlich in dieser Zeit unterstützen? Wenn Sie sich zu große Ziele beim Fasten setzen, besteht nicht nur die Gefahr, dass Sie Ihren Vorsatz schneller abbrechen als Ihnen lieb ist - falsches Fasten kann auch Ihre Gesundheit beeinträchtigen. Unvorbereitet kann eine Fastenkur zu Schwindel, Übelkeit und Kreislaufproblemen führen. Überlegen Sie sich deshalb gut, was Sie sich und Ihrem Körper in dieser Zeit zumuten wollen und können.

Häufige Fasten-Fehler 1/6
1. Fasten als Diät
Wer Fasten als Programm sieht, um in möglichst kurzer Zeit sehr viel Gewicht zu verlieren, denkt von Grund auf falsch. Um dauerhaft abzunehmen und das Gewicht zu halten, wird man um eine Diät nicht herum kommen. Die Fastenzeit erlebt der Körper als Mangelphase, in der er seinen Stoffwechsel reduziert, um überleben zu können. Danach versucht der Körper alle während der Fastenzeit verbrauchten Kalorien wieder für weitere Mangelperioden anzulegen.

Was wird gefastet?
Fasten ist mehr als nur der Verzicht auf Nahrung. Meist wird aus religiösen Gründen gefastet, viele nutzen aber auch die Fastenzeit, um ihren Körper zu entgiften und zu reinigen. Wie das Fasten praktiziert wird kann dabei ganz individuell festgelegt werden. Sie können also selbst entscheiden, ob Sie die Zeit nutzen, um auf Fleisch, Süßes oder auch andere Laster wie Alkohol und das Rauchen verzichten wollen. Auch vom Online-Fasten ist mittlerweise öfters die Rede. Der Verzicht auf Social-Media kann ebenfalls erholsam sein.

Fasten nach Plan
Eine genaue Anleitung für effizientes und gesundes Fasten finden Sie im Fasten-Guide