15 Abnehmbremsen, die Sie kennen sollten

Kilos purzeln nicht

15 Abnehmbremsen, die Sie kennen sollten

Sie verkneifen sich Schokolade, Chips und Fast Food, quälen sich stundenlang im Fitnesscenter und trotzdem tut sich nichts auf der Waage. Das kann einen echt zum Verzweifeln bringen! Es gibt aber zahlreiche Dinge, an die Sie nicht gleich denken und die Ihnen das Abnehmen erschweren können. Wir verraten die größten Diät-Bremsen.

Verzichten Sie nicht auf alles!
Auf wirklich alles zu verzichten, das schmeckt, ist auch keine Lösung. Wer abnehmen möchte, ist sehr streng zu sich selbst - oft auch zu streng! Aber gerade das ewige Verzichten lässt den Heißhunger auf diese "verbotenen" Sünden riesig werden und aus einer Rippe Schokolade wird gleich eine ganze Tafel. Gönnen Sie sich lieber ab und zu etwas! Nicht alle Naschereien setzen sich gleichermaßen auf den Hüften fest. Wer geschickt wählt, muss sich kleine Leckerbissen nicht verkneifen. Süßes ist auch bei einer Diät erlaubt.

Wichtige Abnehmbremsen 1/15
1. Schilddrüse Manchmal kann auch eine Hormonstörung der Grund für Übergewicht sein. So führt zum Beispiel eine Unterfunktion der Schilddrüse dazu, dass zu wenig Schilddrüsenhormon gebildet wird. Dadurch läuft der Energiestoffwechsel langsamer als bei einem gesunden Menschen. Betroffene fühlen sich häufig schlapp und müde und haben Übergewicht.


Das können Sie tun:
Bei einer hormonellen Störung kann nur der Arzt weiterhelfen.
2. Frustessen Bei Stress, Frust oder Einsamkeit greifen Sie zu Schokolade? Essen ist für Sie ein Seelentröster? Für viele ist Essen ein Ventil, um Frust abzubauen. Wenn Sie ab und zu zu Gummibärchen greifen ist das kein Problem, zur Gewohnheit sollte es allerdings nicht werden.

Das können Sie tun:
Suchen Sie sich ein anderes Ventil um Druck abzubauen. Setzen Sie auf Sport. Eine Joggingrunde hilft gegen Stress, lässt die Pfunde schmelzen und macht den Kopf frei.
3. Stress Anhaltender Stress lässt den Cortisolspiegel steigen. Das steigert die Lust auf Süßes und begünstigt zusätzlich, dass sich Fett im Bauchbereich ansetzt.

Das können Sie tun:
Erkennen Sie die Ursache von diesem Stress und versuchen Sie gegenzusteuern. Sorgen Sie für Entspannung, wenn nötig unter professioneller Anleitung.
4. Zu wenig Schlaf Wer zu wenig schläft, nimmt schwerer ab. Das beweisen Studien.

Das können Sie tun:
Eigentlich ganz einfach: Sorgen Sie für genügend Schlaf.
5. Medikamente Auch einige Medikamente können das Gewicht beeinflussen und das Abnehmen erschweren. Das gilt vor allem für Psychopharmaka, Betablocker und Diabetesmittel.
Das können Sie tun:
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber. Vielleicht lässt sich ein Wirkstoff gegen einen anderen ersetzen.
6. Hormone Bei manchen Frauen zeigt die Waage kurz vor der Periode etwas mehr an. Dabei handelt es sich jedoch nicht um Fett, sondern um Wasser. Hormone als Ursache für stagnierendes Gewicht oder Zunehmen spielen in den Wechseljahren eine Rolle.
Das können Sie tun
: Sorgen Sie für mehr Bewegung.
7. Zunehmen im Alter Mit zunehmenden Alter arbeitet der Stoffwechsel nicht mehr so schnell und das eine oder andere Kilo setzt sich auf den Hüften an. Abnehmen wird schwieriger.
Das können Sie tun:
Achten Sie spätestens jetzt auf eine ausgewogene Ernährung und mehr Bewegung.
8. Nebenbei hineinschlingen
Oft muss man in der Mittagspause durcharbeiten und isst daher nur schnell nebenbei, oder man schlingt das Abendessen neben dem Fernsehen hinunter - Vorsicht! Ablenkungen sind echte Dickmacher. Denn wenn man abgelenkt ist, nimmt man das Sättigungsgefühl einfach nicht wahr. Unangenehme Folgen von zu viel Ablenkung können neben Gewichtsproblemen, auch Verstopfung oder Durchfall, Völlegefühl und Magenschmerzen sein.
 
Das können Sie tun: Nehmen Sie sich täglich Zeit für drei Mahlzeiten. Decken Sie den Tisch und genießen Sie Ihr Mahl.

9. Strenge Verbote
Strenge Verbote verleiten zu einem Abbruch der Diät.

Das können Sie tun: Ein kleiner Ausrutscher bedeutet nicht, dass die Diät misslingt. Wählen Sie eine Diät
ohne strenge Verbote, sondern mit vernünftiger Kalorienreduktion. Da fällt das Durchhalten leichter.
 
 
10. Fertigprodukte
 
Finger weg von Fertiggerichten! Sie sind zwar schnell fertig, aber liefern jede Menge Salz und Kalorien. Salz enthält zwar selbst keine Kalorien, aber als Geschmacksträger verstärkt es die Lust weiterzuessen, auch wenn man schon satt ist. Chips, Erdnüsse, Popcorn, Fast Food und Fertiggerichte verleiten mit viel Salz zum Essen.
 
Das können Sie tun: Bereiten Sie Ihre Speisen stets frisch zu! Gehen Sie mit Salz besonders sparsam um und setzen Sie frische Kräuter zum Würzen ein. Ihre Geschmacksnerven müssen sich erst an weniger Salz gewöhnen.
 
11. Eiweißmangel
Erhält der Körper zu wenig Eiweiß, baut er Muskeln ab und die Gewichtsreduktion verlangsamt sich.
 
Das können Sie tun: Wählen Sie eiweißreiche Nahrungsmittel, die wenig Kalorien haben. Eiweiß sättigt gut.
 
 
12. Fast Food
Finger weg von Fast Food! Hamburger, Pommes und Co. sind richtige Kalorienbomben, die noch dazu nicht lange sättigen.
 
Das können Sie tun: Ein Vollkornbrot mit magerer Wurst ist auch schnell gezaubert und hat viel weniger Kalorien.
 
13. Zu wenig Bewegung
 
Allein durch eine Diät nimmt man nicht ab - zumindest nicht auf Dauer!
 
Das können Sie tun: Suchen Sie sich einen Sport, der Ihnen Spaß macht und sich auch einfach in den Alltag integrieren lässt. Wer täglich eine Stunde lang bist zum nächsten Fitnesscenter braucht, verliert schnell die Lust.
 
14. Kein Sättigungsgefühl
 
Sie fühlen sich nie richtig satt und lassen sich leicht von Schokolade, Chips und anderen Dickmachern verführen.

Das können Sie tun: Essen Sie sich zu den festen Mahlzeiten richtig satt. Greifen Sie aber zu fettarmen und gesunden Gerichten. Versuchen Sie zwischen Hunger und Appetit klar zu unterscheiden.
 
15. Träger Darm
 
Der Darm spielt beim Abnehmen eine große Rolle. Wenn er nicht richtig arbeitet kann es zu Übergewicht kommen. Die Ursache sind meist ein Mangel an Ballaststoffen, Flüssigkeit oder Bewegung. Auch eine zuckerreiche Ernährung kann den Darm träge machen.
 
Das können Sie tun: Greifen Sie zu Vollkornprodukten, Obst und Gemüse. Fleisch und Zucker sollte hingegen nur in kleinen Mengen konsumiert werden. Trinken Sie genug und bauen Sie regelmäßige Bewegung in Ihren Alltag ein.

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