Das sind Viren-Hotspots

Wo sich Viren verstecken, und wie man sich schützen kann

Küche & Haushalt 

An Schneidbrettern, Spüle, Wasserhahn und in Putzutensilien (z. B. Schwämme, Geschirrtücher) sammeln sich nicht nur ungustiöse Rückstände, sondern auch Krankmacher. Raumunabhängig sind Lichtschalter, Türgriffe, Armaturen und Tischoberflächen meist stark verunreinigt. Wischen allein reicht leider nicht aus, gründliche Desinfektion muss sein!

Elektronische Geräte 

 
Der ständige Griff zu Handy & Co. bleibt nicht folgenlos: Viel benutzte elektronische Geräte sind mit Keimen und oft mit Erregern belastet.
 
 

Arbeitsplatz

 
Alle Gegenstände und Einrichtungen, die Sie selbst häufig berühren oder sich mit ­anderen teilen (z. B. Computertastatur und -maus, Schreibtisch, Telefon, Toilette, Kaffeemaschine), wimmeln vor Keimen und Krankheitserregern. Achten Sie besonders auf Hygiene und setzen Sie auf häufiges Händewaschen. Arbeitsgeräte wie Tastatur und Telefon können durch regelmäßiges Abwischen mit Desinfektionstüchern sauber gehalten werden.
 

 

Handtaschen 

 
Sie greifen sie mehrmals täglich an, stellen Sie am ­Boden ab und verstauen keimbelastete Gegenstände darin. Es ist also eine logische Folge, dass die Lieblingstasche eine Brutstätte für Mikroorganismen aller Art ist. Reinigen Sie Handtaschen & Co. am besten regelmäßig innen und außen mit einem Desinfektionstuch.
 
 

Öffentliche Verkehrsmittel 

 
Die Haltegriffe in U-Bahn und Straßenbahn können ebenso schädliche Viren beherbergen wie die Griffe von Einkaufswägen. Dabei gilt: Metalloberflächen sind besser als Plastik, weil sie Ionen abgeben, die Viren abtöten. Tipp: Am besten in den kalten ­Monaten Handschuhe anziehen!