Mythen rund um Hautalterung

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1. Alkohol & Zigaretten
Ein ungesunder Lebensstil lässt im Körper freie Radikale entstehen. Diese greifen die Zellen an. Vereinfacht gesagt und wissenschaftlich beelgt: Je gesünder wir uns ernähren, desto besser die Haut. Wer jedoch hin und wieder gerne feiert und Alkohol trinkt schadet der Haut nicht sofort. Fröhlich sein, entspannt und gesund leben und in Maßen feiern - das hält jung.

2. Gene
Nur etwa 20% der Hautalterung sind den Genen zu verdanken, die restlichen 80% können wir selbst beeinflussen und sind äußeren Einflüssen zu verdanken: Starke Sonnenbestrahlung, Giftstoffe wie Zigaretten und Alkohol etc.

3. Viel cremen
Die richtige Pflege für glatte Haut ist auf jeden Fall fördernd, doch sollte man immer auf die Inhaltsstoffe achten. Alkohol, Emulgatoren, Duft- oder Konservierungsstoffe können die Haut reizen. Viel hilft viel gilt nur für Sonnencremes - diese schützen nicht nur vor Sonnenbränden, sondern verlangsamen auch den Prozess der Hautalterung.

4. Gesichtsmassagen
Gesichtsmassagen können Faltenbildung nicht vorbeugen, können aber die Durchblutung anregen und das Bindegewebe somit straffen.

5. Vorsorge
Der Hautalterungsprozess setzt zwischen 20 und 30 Jahren ein - frühzeitig die Haut davor zu schützen macht Sinn, jedoch nur wenn die Pflege auf den eigenen Hauttypen abgestimmt wird.

6. Die richtige Schlafposition
Wer seitlich schläft bekommt mehr Falten? Ja, tatsächlich. Nächtliche Quetschfalten können sich im Laufe der Jahre ins Gesicht und Dekolleté eingraben.

7. Trockene Haut altert schneller
Trockene Haut sieht jedenfalls älter aus, als sie ist. Mit den richtigen Cremen lassen sich Trockenheitsfalten aber einfach wegcremen. Wichtig ist es, die Haut auch von innen mit genug Flüssigkeit zu versorgen und viel zu trinken - denn shcöne Haut kommt im Endeffekt von innen.