Hautpflege

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Hautpflege: Achten Sie auf diese Alarmsignale

So erkennen Sie, wenn Ihre Haut vorzeitig altert

Mit dem Herbstbeginn ändert sich nicht nur das Wetter, sondern auch das Pflegebedürfnis der Haut. In der Übergangszeit vergessen viele, dass der Jahreswechsel uns nicht nur zu anderen Kleidungsstücken greifen lassen sollte, sondern auch ein erhöhter Pflegebedarf besteht. Die Haut wirkt dabei oft fahl und schlecht durchblutet. Um einer vorzeitigen Hautalterung zu entgehen, sollten Sie Ihre Lebensgewohnheiten an die Bedürfnisse des Hautbildes anpassen. Auf natürliche Weise lässt sich die Hautalterung nämlich nicht rückgängig machen, sie kann aber verlangsamt werden.

Diagnose: Müder Teint

Damit Ihre Haut nicht leidet, sollten Sie auf folgende Alarmzeichen achten:

4 Anzeichen, dass Sie Ihre Haut falsch pflegen 1/4
1. Sommersprossen
In unseren 20er und 30ern sollten sich Sommersprossen eigentlich nicht vermehren oder vergrößern. Wenn doch, dann ist dies ein Anzeichen dafür, dass Ihre Haut durch die Sonne beschädigt wurde. Sehr helle Hauttypen, die zu Sommersprossen neigen, sollten daher besonders ihre Haut schützen.

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Süßes lässt unseren Blutzucker in die Höhe schnellen. Der Zucker bindet sich an Kollagen und Elastin, die unsere Haut elastisch und straff halten - diese werden durch zu viel Zucker angegriffen.

Weder Zucker noch Süßstoffe sind für die Haut gut. Zusätzlich greift die Phosphorsäure, welche in Cola vorkommt, die Knochen an. Sie steht in Verdacht Osteoporose zu verursachen.

Auch ungesunde Fette greifen das Hautbild an. Hormone in Fleisch und Milch stehen außerdem in Verdacht, das Altern zu beschleunigen.

Salz ist lebenswichtig. Durch zu viel Salz wird der Haut aber Wasser entzogen, sie wirkt dadurch schnell faltig und trocken. Einen ähnlichen Effekt hat übrigens Alkohol auf die Haut.