3 hilfreiche Anti-Doppelkinn Tipps

Straffes Kinn

3 hilfreiche Anti-Doppelkinn Tipps

Vielleicht haben Sie über die Feiertage ein wenig über den Hunger hinaus gefuttert und die Pfunde setzten nicht am Bauch, sndern im Gesicht an? Ein aufgedunsenes Gesicht mit einem Doppelkinn ist jedenfalls mindestens genauso ärgerlich wie jede andere "Problemzone" am Körper. Oder aber Sie haben Gewicht verloren, doch am Doppelkinn blieb der "Speck" trotzdem?

Was verbirgt sich hinter einem "molligen" Gesicht? "Wenn wir an Gewicht zunehmen oder es verlieren, steigt oder sinkt damit nicht nicht die Anzahl unserer Fettzellen," erklärt Stephen S. Park, Präsident der American Academy für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie. "Stattdessen, sinken oder vermehren sich diese Zellen selbst. Deswegen klagen manche Menschen darüber, dass sie einen Problembereich im Gesicht haben - unabhängig vom Körpergewicht. Sie haben in diesem Bereich einfach mehr Fettzellen, als andere Menschen."

Auch die Knochenstruktur und die Größe der Strukturen können dazu beitragen, dass ein Gesicht voller aussieht. Während man nichts gegen die Genetik tun kann und sich das Doppelkinn leider nicht mit Sport wegtrainieren lässt, gibt es jedoch einige Möglichkeiten es dünner werden zu lassen:

So beugen Sie ein Doppelkinn vor 1/3
1. Kampf den Wassereinlagerungen Exzessiver Alkohol-, Zucker- und Salzkonsum führt zu vollem Gesicht und Doppelkinn. Sie binden Wasser überall im Körper und so auch im Gesicht. Um ein aufgeblähtes Gesicht zu vermeiden sollte man den Konsum reduzieren. Ein dehydrierter Körper neigt eher dazu das durchströmende Wasser beizubehalten - daher: viel trinken!
2. Nahrungsmittelunverträglichkeiten behandeln Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten wie zum Beispiel Glutenallergien oder dem Reizdarmsyndrom klagen oft über volle Gesichter. Blähungen sind ein häufiges Symptom dafür, dass etwas mit der Verdauung nicht stimmt.
3. Hormone ins Gleichgewicht bringen Wenn Ihr Gesicht während der Periode anschwillt, sollten Sie mit Ihrem Frauenarzt darüber sprechen.
Wer außerdem Hitzewallungen und unregelmäßige Perioden erlebt, könnte bereits in der Perimenopause sein - jener Phase, die ein bis zwei Jahre vor und nach der eigentlichen Menopause liegt. Es handelt sich um einen körperlichen und natürlichen Alterungsprozess und nicht um eine Erkrankung.

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