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5 Regenerations-Regeln

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1.Schlafen
Schlaf ist durch nichts zu ersetzen - wir brauchen ihn, um Muskelfasern zu reparieren und zu erneuern, das Immunsystem fit zu halten und Wachstumshormone auszuschütten. 7-8 Stunden sind ideal. Wer ausreichend schläft verhindert außerdem Heißhunger auf zuckerhaltige Speisen.

2. Keine Dauerbelastung
Theoretisch ist für Freizeitsportler eine Belastung alle 24h kein Problem. Ideal wäre es auf ein Workout einen Tag lang eine aktive Erholungsphase einzulegen (Dehnen, leichte Übungen usw.), anschließend mit intensivem Workout weiter zu machen ( 2 Tage) und am fünften Tag wieder eine Pause einzulegen. Eine aktiv gestaltete Erholungsphase mit Massagen oder leichten Workouts verbessert die Regeneration.

3. Muskeln füttern
Die Glykogenspeicher sind nach dem Auspowern leer, Sie tun Ihrem Körper keinen Gefallen wenn Sie ihn nach dem Workout hungern lassen. Besser: die erste Dreiviertelstunde nach dem Sport Kohlehydrate zuführen. Ein Getränk reicht aus - zB 500 ml Fruchtmilch oder Buttermilch.

4. Körper verstehen
Wenn der innere Schweinehund kaum zu überwinden ist, dann sollte man das Workout nicht forcieren. manchmal braucht der Körper die Ruhe wirklich, manchmal ist es aber reine Faulheit.

5.Wohlfühlprogramm
An trainingsfreien Tagen können Sie zwar nur faulenzen, aber auch das volle Verwöhnprogramm genießen und die pure Entspannung verspüren: Massagen steigern die Durchblutung der Muskeln und inneren Organe. Auch ein Saunabesuch ist von Vorteil, denn beim Ausschwitzen entspannen sich die Muskeln, das Immunsystem wird gestärkt und die Haut wird intensiv durchblutet, was den Stoffwechsel enorm ankurbelt.