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4 neue Schlank-Tricks

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1. Start mit Heidelbeeren
Essen Sie schön zum Frühstück Heidelbeeren! Das Obst (notfalls aus dem Tiefkühlregal!) bremst nämlich den Appetit. Bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe (wie Myrtillin) sollen bewirken, dass man danach den ganzen Tag über weniger isst. Das Rezept: 150 g Tiefkühl-Heidelbeeren antauen lassen. Mit 250 ml Mich (1,5 % Fett) und zwei Eiswürfeln in den Mixer geben und pürieren, bis die Eiswürfel nur noch kleine Kristalle sind. In ein Glas füllen und mit etwas Zimt bestreuen. Die Kälte fordert den Organismus morgens zusätzlich heraus – er muss gleich an die Arbeit gehen und den Mix auf Körpertemperatur bringen.


2. Apfel: Vor dem Lunch!
Ein Apfel pro Tag hält nicht nur den Arzt fern, sondern auch die Anzeige der Waage stabil: Sein hoher Wassergehalt (85 Prozent) und seine Ballaststoffe füllen, ohne zu belasten. Pektin quillt in Magen und Darm auf und hält die Nahrung länger im Verdauungssystem. Dieser Effekt spart nach einer Studie beim anschließenden Menü 200 Kalorien. Macht auf ein Jahr gerechnet allein dadurch 20 Kilogramm minus! Tipp: Essen Sie etwa 15 Minuten vor der großen Mahlzeit einen mittelgroßen Apfel (150 g) mit Schale. Aber Vorsicht: Ein Glas Apfelsaft vor dem Essen hat nicht den gleichen Effekt. Nur der gekaute Apfel wirkt als Schlankmacher!


3. Gemüse statt Workout
Je mehr Muskeln, desto mehr Fett wird verbrannt. Stoffwechselaktive Muskelmasse wird aber nicht nur durch schweißtreibendes Training im Fitness-Studio erhalten: Auch wer viel grünes Gemüse isst, beugt dem Abbau von Muskeln vor. Es liefert viel Kalium und das ist wichtig, damit die Muskeln gut arbeiten und der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht bleibt. Die besten Lieferanten sind: Artischocken, Avocados, Brokkoli, Endiviensalat, Löwenzahnblätter, Mangold, Spinat, Basilikum, Petersilie. Alltags-Tipp: Drei kleine Portionen Gemüse (zu je 120 bis 150 g) oder Salat (zu 80 g) sollten es über den Tag verteilt sein – etwa gedünsteter Brokkoli als Beilage zum Mittagessen oder Endivien-Salat zum Abendessen.

4. Olivenöl zum Salat
Richtig ist: Olivenöl hat – wie alle Öle – viele Kalorien (pro Esslöffel 90). Aber es liefert auch einen wichtigen Schlankstoff in hoher Konzentration: Ölsäure. Sie wird im Dünndarm in ein Hormon umgewandelt, das den Appetit bremst. Und die Aromastoffe aus dem Olivenöl wirken direkt auf den Blutzuckerspiegel, halten ihn länger stabil und verhindern Heißhungerattacken. Rezept für ein schlankes Salat-Dressing: 1 Frühlings-Zwiebel (fein geschnitten), 1 EL Essig, 1 TL Senf, 1 Prise Salz, 1 Prise Zucker, frische Kräuter, etwas Pfeffer und 2 EL Olivenöl mixen.

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