Pampers und UNICEF kämpfen gegen Tetanus

"1 Packung = 1 Impfdosis"

Pampers und UNICEF kämpfen gegen Tetanus

Mütter wünschen sich, dass ihr Kind gut behütet, beschützt und vor allem gesund aufwachsen kann. Doch nicht überall auf der Welt ist das möglich. In einigen Ländern bedroht Tetanus noch immer das Leben von Müttern und Neugeborenen und damit den Start in ein gesundes Leben.

Pampers unterstützt UNICEF im Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen und Müttern bereits zum zwölften Mal mit der Initiative „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis1“ mit dem Ziel, diese Krankheit als Todesursache weltweit zu besiegen. Denn noch immer sind weltweit 53 Millionen Frauen im gebärfähigen Alter und ihre noch ungeborenen Kinder von Tetanus bedroht.

Haiti ärmstes Land der westlichen Hemisphäre

Als diesjährige Aktionsbotschafterin reiste Bettina Zimmermann nach Haiti und erlebte vor Ort, wie wichtig es ist, das Engagement gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen fortzuführen. Zurück in Deutschland zeigte sich die Schauspielerin sehr bewegt darüber, wie viel eine Impfung für die Mütter und Babys in Haiti bewirkt. Dank der Initiative von Pampers für UNICEF helfen Eltern und ihre Babys durch eine Alltagshandlung wie den Kauf von Windeln, dass noch mehr Mütter diesen wichtigen Schutz erhalten. „Hier in Haiti ist es überlebenswichtig, diese Impfung zu bekommen“, äußerte sich Zimmermann nach dem Aufenthalt in
dem Karibikstaat.

Lebensbedingungen und Versorgungslage in Haiti machen Tetanusimpfungen unerlässlich. Der in der Karibik gelegene Inselstaat Haiti ist das ärmste Land der westlichen Hemisphäre. Geprägt von politischer und wirtschaftlicher Instabilität und gebeutelt von schweren Naturkatastrophen, wurde das Land zuletzt immer wieder in seiner Entwicklung zurückgeworfen. Allein in den vergangenen 15 Jahren erlitt Haiti vier heftige Naturkatastrophen, die Land, Infrastruktur und medizinische Versorgung vielerorts
komplett zerstörten.

Schlechte medizinische Versorgung

Erschwerend kommt die unzureichende medizinische Versorgung hinzu, die vor allem auch schwangere Frauen und ihre Babys betrifft. Gerade für sie stellt Tetanus eine große Bedrohung dar. Durch unhygienische Bedingungen bei der Geburt, zum Beispiel beim Durchtrennen der Nabelschnur mit nicht sterilen Gegenständen, ist das Infektionsrisiko besonders hoch. Um gegen Tetanus vorzugehen, sind Impfungen ein erfolgreiches und effizientes Mittel.

Die Tetanusimpfung bei einer schwangeren Frau schützt nicht nur sie, sondern auch ihr Baby in den ersten Monaten nach der Geburt. Da es für die Tetanusinfektion keine Therapie gibt, ist die Impfung vor oder während der Schwangerschaft der einzige Weg, Mütter und Neugeborene zu schützen.

Impfstationen retten Leben

In Haiti verteilt UNICEF die Impfdosen, die unter anderem durch die Initiative von Pampers für UNICEF finanziert werden, an Krankenhäuser. Dort können sie richtig gelagert, gekühlt und weiter verteilt werden. Eines der Hauptziele ist es außerdem, die Landbevölkerung mit den Impfstoffen zu versorgen. Denn viele haitianische Familien leben abseits der größeren Städte und Gemeinden, sodass sie weite Wege auf sich nehmen müssen, um Krankenhäuser oder Gesundheitsstationen zur medizinischen Vorsorge und für die Geburt zu erreichen.

Um diesem Problem entgegen zu wirken, wurden in Haiti mobile Impfstationen eingerichtet. Die mobilen Stationen werden dankbar von der Bevölkerung angenommen, denn durch die Aufklärungsarbeit der Gesundheitshelfer wissen die Haitianer, wie wertvoll und wichtig die Tetanusimpfung ist.

Auch wenn unter anderem durch die Aktion Pampers für UNICEF in den vergangenen Jahren schon über 100 Millionen Mütter und Neugeborene vor Tetanus geschützt werden konnten, bleibt der Kampf gegen die Krankheit eine große Herausforderung. In Haiti, ebenso wie in den 173 weiteren betroffenen Ländern, tragen Impfungen dazu bei, Müttern und ihren Neugeborenen einen gesunden Start ins Leben zu ermöglichen.

Helfen Sie mit

Procter & Gamble unterstützt pro verkaufter Pampers Packung (außer Sleep & Play) UNICEF mit dem Gegenwert einer Tetanus-Impfdosis und deren Verteilung noch bis Ende Dezember 2017. Mit einem Klick auf das Aktionsvideo können Sie die Initiative ebenfalls unterstützen:

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