Osteoporose

Bei Osteoporose (Knochenschwund) handelt es sich um eine Knochenerkrankung. Mit gesunder Ernährung und viel Bewegung kann man der Erkrankung vorbeugen.

Die Knochenmasse des Menschen nimmt etwa bis zum 40. Lebensjahr zu, danach baut der Körper jährlich etwa ein halbes bis ein Prozent wieder ab. Bei Osteoporose nimmt die Knochenmasse über das natürliche Maß hinaus ab, sodass der Betroffene viel mehr Knochenmasse verliert als ein gesunder Mensch. Dadurch verliert das Skelett an Stabilität und das Risiko für Knochenbrüche steigt.

Ursachen
Die Ursachen für Knochenschwund sind vielfältig. In etwa 5 Prozent der Fälle ist die Osteoporose eine direkte Folge einer Erkrankung oder einer langfristigen Medikamenteneinnahme. Bei 95 Prozent der Betroffenen entwickelt sich ein Knochenschwund, ohne dass Erkrankungen oder Medikamente als Auslöser zu erkennen sind.

Symptome
Zu Beginn macht sich eine Osteoporose kaum durch Symptome bemerkbar. Erst im fortgeschrittenen Stadium treten Knochenbrüche scheinbar ohne erkennbare Ursache auf, sogenannte Spontanfrakturen.

Vorbeugen
Die richtige Ernährung spielt bei der Vorbeugung von Knochenschwund eine wichtige Rolle. Dabei gilt es vor allem, Untergewicht zu vermeiden und den Körper mit ausreichend Calcium und Vitamin D zu versorgen.

Therapie
Bei Osteoporose kommen Medikamente und Sport (Krafttraining, Nordic Walking, Tai-Chi oder Gymnastik) zum Einsatz. Das kann den Knochenstoffwechsel positiv beeinflussen und ein schnelles Voranschreiten der Erkrankung vermeiden.

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