So schummelt man sich Bauchmuskeln auf Instagram

Fitness-Guru zeigt:

So schummelt man sich Bauchmuskeln auf Instagram

Strahlende Haut, ein durchtrainierter Körper, stählerne Bauchmuskeln - auf Instagram wird nur allzu gerne zur Schau gestellt was man zu bieten hat. Wer sich hier die Seiten von Fitness-Stars ansieht kann leicht demotiviert werden. Ein Körper ist perfekter als der andere. Dabei sollte jedoch nicht vergesser werden, dass auch die Fotos von erfolgreichen Instagramern nichts anderes sind als Inszenierungen. Hier wird ebenso posiert wie in Magazinen, die Muskeln werden angespannt und Fotos nachbearbeitet. Mit einem Schnappschuss haben die Fotos oft nicht mehr viel gemein. Sogar ganz einfache Tricks können hier schon immense Unterschiede macht. Wie das geht, hat auch Instagramerin girlxfit unlängst gezeigt:

 

 

Ein Blick in die Realität

Auf Instagram zeigt das Fitness-Girl welchen enormen Unterschied schon eine kleine Bewegung auf dem Foto machen kann. Während sie links im Bild ihre Bauchmuskeln stark anspannt, ist sie rechts völlig entspannt zu sehen. Dabei handelt es sich um keine wundervolle Transformation, sondern einfach um zwei Aufnahmen, die in einem Abstand von nur wenigen Sekunden voneinander aufgenommen wurden. Wer also an seinen Selbstwertgefühlen zweifelt, nachdem er sich auf Instagram umgesehen hat, dem empfiehlt girlxfit diesen "Realitätscheck". Diesen Tipp und ehrlichen Blick in die Realität möchte das Fitness-Girl seinen Fans mitgeben. Die makellosen Körper auf Instagram sind nämlich nicht immer so perfekt wie sie zu sein scheinen.

Sixpack-Irrtümer unter der Lupe 1/5
Irrtum 1: Sit-ups führen zu Bauchmuskeln Sie versuchen die hartnäckigen Fettpölsterchen mit Bauchtraining zu reduzieren, aber es klappt nicht? Kein Wunder, denn das reicht nicht aus! Die Übungen straffen zwar die Muskeln, doch sie schmelzen nicht das Fett, das sich über ihnen angelagert hat. Wer ein Sixpack haben möchte, braucht einen möglichst geringen Körperfettanteil. Sie müssen zusätzlich einen Ausdauersport betreiben, um den Bauchspeck zum Schmelzen zu bringen. Joggen, Walken, Schwimmen oder Radfahren sind ideal. Machen Sie drei- bis viermal die Woche Ausdauertraining.
Irrtum 2: Viele Wiederholungen bringen viel Sie denken, dass Sie viele Wiederholungen oder lange Ausdauereinheiten schneller zur Traumfigur bringen? Das ist falsch! Wer trainiert, um einen straffen und muskulösen Körper zu bekommen, sollte in erster Linie auf Intensität setzten. Das bringt die Fettverbrennung auf Touren.
Irrtum 3: Liegestützen straffen den Bauch nicht Tun Sie doch! Legen Sie sich auf den Bauch und richten Sie sich flach wie ein Brett auf. Stützen Sie sich mit den Handflächen auf dem Boden ab. Spannen Sie die Bauchmuskeln an! Beugen Sie die Arme und senken Sie den Körper so weit runter, bis Ihre Nasenspitze fast den Boden berührt. Verharren Sie einige Sekunden in dieser Position. Anschließend drücken Sie die Arme durch und kommen in die Ausgangsposition zurück. Je nach Kraft und Ausdauer zehn bis 20 Mal wiederholen.
Irrtum 4: Die verschiedenen Sixpack-Partien können einzeln trainiert werden Es sieht zwar so aus, als bestünde ein Sixpack aus sechs Muskeln, es ist aber nicht so. Das Sixpack ist ein großer Muskel, der durch Zwischensehnen getrennt wird. Bei Bauchübungen wird immer der gesamte Bereich trainiert, je nach Übung mal die obere und mal die untere Partie oder die seitlichen Bauchmuskeln mehr.
Irrtum 5: Männer bekommen schneller ein Sixpack Wie schnell man Muskeln aufbaut, hängt nicht vom Geschlecht ab. Frauen haben allerdings einen höheren Körperfettanteil als Männer. Deswegen dauert es oft etwas länger bis die Muskeln sichtbar sind.

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