Diese Körperstellen nicht berühren!

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Diese Körperstellen nicht berühren!

Im Alltag greifen wir mit unseren Händen hunderte Gegenstände an, deren Keime es sich auf den Oberflächen unserer Finger festsetzen und vermehren. Völlig unbewusst verbreiten wir den Schmutz dann am ganzen Körper und schaden ihm damit. Die wichtigste Regel ist: Hygiene und gründliches Händewaschen. Aber auch mit der Absicht, etwas von Schmutz zu befreien, begehen wir manchmal die größten Hygienefehler.

Hier die Top-3-Körperstellen, die man nicht berühren sollte:

1. Finger weg vom Gesicht!

Überlegen Sie, wie oft sie sich im Alltag ins Gesicht greifen. Leider fassen wir viel zu oft mit ungewaschenen Fingern ins Gesicht. Keime, die wir über die Umgebung mit der Hand aufnehmen, können dann in die Poren gelangen und Entzündungen begünstigen. Pickel oder sogar Akne können die Folge sein. 

2. Nicht die Augen reiben!

Unsere Augen sind sehr empfindlich. Wenn wir mit unseren Fingern ins Auge fassen, gelangen nicht nur Keime ans Sehorgan, sondern auch kleinste Schmutzpartikel, die für Irritationen oder sogar Kratzer an der Hornhaut sorgen können. Wenn Sie Augentrockenheit verspüren, greifen Sie lieber zu Augentropfen!

3. Die Ohren bitte in Ruhe lassen!

Im Ohr haben Wattestäbchen nichts zu suchen. Das Ohr verfügt über einen Selbstreinigungsmechanismus und dazu ist auch die Produktion von Ohrenschmalz notwendig. So schützt es nicht nur den Gehörgang, sondern transportiert auch Schmutz, Staub und abgestorbene Hautzellen aus dem Ohr. Das Verwenden von Wattestäbchen zur Reinigung ist kontraproduktiv, denn dadurch wird der Gehörgang ausgetrocknet und das Ohrenschmalz kann nicht mehr so gut wandern. Außerdem besteht die Gefahr, dass man das Ohrenschmalz weiter hineinschiebt und es den Gehörgang verstopft. Im schlimmsten Fall bildet sich ein Pfropfen, der vom Arzt entfernt werden muss. Wenn Sie trotzdem ihre Ohren säubern möchten, dann sollten Sie das nur äußerlich mit einem feuchten Waschlappen tun.

Hier wimmelt es vor Bakterien 1/5
Waschmaschine Die Waschmaschine ist ein kuscheliges Nest für zahlreiche Bakterien. Bei Waschtemperaturen unter 40 Grad haben Erreger ideale Bedingungen, um sich auszubreiten. Handtücher und Unterwäsche sollten mit 60 Grad gewaschen werden, um die Krankheitserreger unschädlich zu machen.
Kühlschrank Die meisten Bakterien lauern in der Küche. Bis zu 11,4 Millionen Keime pro Quadratzentimeter befinden sich im Kühlschrank. Was kann man tun? Lebensmittel sollten stets verschlossen gehalten werden. Außerdem freut sich der Kühlschrank über eine wöchentliche Reinigung. Verdorbene Lebensmittel sofort wegwerfen!
Küchenschwamm Besonders unhygienisch sind feuchte Geschirrtücher und Schwämme. Hier tummeln sich besonders viele Keime. Wechseln Sie Ihre Geschirrtücher regelmäßig und waschen Sie diese mit 60 Grad.
Duschköpfe Bakterien lieben Duschköpfe. In der warmen, dunklen und feuchten Umgebung im Inneren der Brausen können sich sogenannte Biofilme bilden, in denen sich Bakterien konzentrieren. Ein Essigbad tut Ihrem Duschkopf gut und vertreibt die Keime.
Bankomat Manchmal holt man sich beim Bankomat nicht nur Geld, sondern auch eine Krankheit. Englische Wissenschaftler haben nämlich herausgefunden, dass Geldautomaten wahre Keimschleudern sind. Auf den Eingabetasten lauern oft mehr Bakterien als auf öffentlichen Toiletten.

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